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: Neues Buch über Berliner Bauten der Weimarer Republik

Berlin ist in den Goldenen Zwanzigern eine Spielwiese für Architekten der Moderne. Überall entstehen avantgardistische Bauwerke. Arne Krasting stellt in seinem Bild-Text-Band „Fassadengeflüster“ 75 Beispiele vor.
Von
Camillo Kupke
Berlin
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  • Experte für das Berlin der Zwanzigerjahre: Arne Krasting – Historiker, Autor, Blogger, Kurator, Touristiker, Stadtführer und Mitgründer der Agentur Zeitreisen, die als Partner der ARD-Sky-Erfolgsserie „Babylon Berlin“ Touren zu den Drehorten durchführt

    Experte für das Berlin der Zwanzigerjahre: Arne Krasting – Historiker, Autor, Blogger, Kurator, Touristiker, Stadtführer und Mitgründer der Agentur Zeitreisen, die als Partner der ARD-Sky-Erfolgsserie „Babylon Berlin“ Touren zu den Drehorten durchführt

    David J. Hotz
  • Katholische Kirche St. Augustinus in Prenzlauer Berg

    Katholische Kirche St. Augustinus in Prenzlauer Berg

    Arne Krasting
  • Großsiedlung Siemensstadt

    Großsiedlung Siemensstadt

    Arne Krasting
  • Shell-Haus am Landwehrkanal

    Shell-Haus am Landwehrkanal

    Arne Krasting
  • Deckenleuchter im Renaissance-Theater, dem einzigen in seiner Originalausstattung erhaltenen Art-déco-Theater Europas

    Deckenleuchter im Renaissance-Theater, dem einzigen in seiner Originalausstattung erhaltenen Art-déco-Theater Europas

    Arne Krasting
  • Treppenaufgang im Rathaus Wedding

    Treppenaufgang im Rathaus Wedding

    Arne Krasting
  • Detailansicht der Waldsiedlung Zehlendorf, besser bekannt unter dem Namen Onkel Toms Hütte

    Detailansicht der Waldsiedlung Zehlendorf, besser bekannt unter dem Namen Onkel Toms Hütte

    Arne Krasting
  • Eingangsportal der Evangelischen Kreuzkirche am Hohenzollerndamm in Schmargendorf

    Eingangsportal der Evangelischen Kreuzkirche am Hohenzollerndamm in Schmargendorf

    Arne Krasting
  • Detailansicht des Kinos Babylon am Rosa-Luxemburg-Platz in Mitte

    Detailansicht des Kinos Babylon am Rosa-Luxemburg-Platz in Mitte

    Arne Krasting
  • Ganz in Weiß: Haus am Rupenhorn

    Ganz in Weiß: Haus am Rupenhorn

    Arne Krasting
  • War ursprünglich ein Tanzpalast: das Kino Delphi in der Kantstraße am Bahnhof Zoo

    War ursprünglich ein Tanzpalast: das Kino Delphi in der Kantstraße am Bahnhof Zoo

    Arne Krasting
  • Expressionistisch: das Treppenhaus der Chirurgischen Pferdeklinik, heute Institut für Sportwissenschaft

    Expressionistisch: das Treppenhaus der Chirurgischen Pferdeklinik, heute Institut für Sportwissenschaft

    Arne Krasting
  • Das einstige Stummfilmkino Delphi in Berlin-Weißensee ist heute ein Kulturstätte. Der Saal – hier das muschelförmige, einer Grotte gleichende Tonnengewölbe – diente den Machern der Fernsehserie „Babylon Berlin“ als Drehort für das verruchte Etablissement „Moka Efti“. Das originale Kaffee- und Tanzhaus wurde 1943 bei einem alliierten Luftangriff auf Berlin zerstört.Arne Krasting: „Fassadengeflüster. Berliner Bauten der Weimarer Republik“, Verlag für Regional- und Zeitgeschichte, 2021, 264 Seite, 20 Euro

    Das einstige Stummfilmkino Delphi in Berlin-Weißensee ist heute ein Kulturstätte. Der Saal – hier das muschelförmige, einer Grotte gleichende Tonnengewölbe – diente den Machern der Fernsehserie „Babylon Berlin“ als Drehort für das verruchte Etablissement „Moka Efti“. Das originale Kaffee- und Tanzhaus wurde 1943 bei einem alliierten Luftangriff auf Berlin zerstört.Arne Krasting: „Fassadengeflüster. Berliner Bauten der Weimarer Republik“, Verlag für Regional- und Zeitgeschichte, 2021, 264 Seite, 20 Euro

    Arne Krasting
  • In der ARD-Sky-Erfolgsserie „Babylon Berlin“ verwandelte sich das ehemalige Stummfilmkino Delphi in Berlin-Weißensee in das legendäre „Moka Efti“ an der Friedrichstraße. Es fiel 1943 den Bomben zum Oper. Das Foto zeigt eine Szene aus „Babylon Berlin“ mit der litauischen Schauspielerin Severija Janušauskaitė als Nachtclubsängerin Swetlana Sorokina.

    In der ARD-Sky-Erfolgsserie „Babylon Berlin“ verwandelte sich das ehemalige Stummfilmkino Delphi in Berlin-Weißensee in das legendäre „Moka Efti“ an der Friedrichstraße. Es fiel 1943 den Bomben zum Oper. Das Foto zeigt eine Szene aus „Babylon Berlin“ mit der litauischen Schauspielerin Severija Janušauskaitė als Nachtclubsängerin Swetlana Sorokina.

    Frederic Batier/X Filme 2017/dpa
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