: Das Neue Museum in Berlin widmet sich den Germanen
Es ist die erste Ausstellung seit 75 Jahren. Präsentiert wird der aktuelle Forschungsstand. Dabei wird auch mit einigen Mythen und Klischees aufgeräumt. Aber nicht mit allen.
Ein junger Mann betrachtet in der Ausstellung "Germanen. Eine archäologische Bestandsaufnahme" im Neuem Museum und der James-Simon-Galerie, Funde aus dem Thorsberger Moor. Während im Neuen Museum die wechselhafte Geschichte der Germanenforschung präsentiert wird, sind in der James-Simon-Galerie über 700 Exponate, darunter zahlreiche Neufunde und hochrangige Leihgaben aus Deutschland, Dänemark, Polen und Rumänien, zu sehen.
Britta Pedersen/dpa
Ein junger Mann betrachtet in der Ausstellung "Germanen. Eine archäologische Bestandsaufnahme" im Neuem Museum und der James-Simon-Galerie, kriegszerstörte Sammlungsobjekte des Museums für Vor- und Frühgeschichte. Während im Neuen Museum die wechselhafte Geschichte der Germanenforschung präsentiert wird, sind in der James-Simon-Galerie über 700 Exponate, darunter zahlreiche Neufunde und hochrangige Leihgaben aus Deutschland, Dänemark, Polen und Rumänien, zu sehen.
Nationalmuseum Kopenhagen, Dänemark
Ein junger Mann betrachtet in der Ausstellung "Germanen. Eine archäologische Bestandsaufnahme" im Neuem Museum und der James-Simon-Galerie, die Exponate. Während im Neuen Museum die wechselhafte Geschichte der Germanenforschung präsentiert wird, sind in der James-Simon-Galerie über 700 Exponate, darunter zahlreiche Neufunde und hochrangige Leihgaben aus Deutschland, Dänemark, Polen und Rumänien, zu sehen.