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: „Langue Étrangère“ – Nina Hoss, Leipzig und Straßburg

Die Regisseurin Claire Burger liefert mit ihrem Beitrag „Langue Étrangère“ eine ungewöhnliche Coming-of-Age-Geschichte ab. Es geht um politische und sexuelle Identitäten – und um dysfunktionale Familien.
Von
Boris Kruse
Berlin
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  • Die Schauspielerinnen Lilith Grasmug (l.) und Josefa Heinsius beim Photocall des Films „Langue Étrangère“ bei der Berlinale 2024.

    Die Schauspielerinnen Lilith Grasmug (l.) und Josefa Heinsius beim Photocall des Films „Langue Étrangère“ bei der Berlinale 2024.

    Monika Skolimowska/dpa
  • Schauspielerin Nina Hoss während der Pressekonferenz zum Film „Langue Étrangère“ (dt. „Fremdsprache“, Sektion Wettbewerb) bei der Berlinale 2024.

    Schauspielerin Nina Hoss während der Pressekonferenz zum Film „Langue Étrangère“ (dt. „Fremdsprache“, Sektion Wettbewerb) bei der Berlinale 2024.

    Monika Skolimowska/dpa
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