Brandenburgisches Staatsorchester
: Beethoven und Brahms in Tokio und Kyoto

In den kommenden zwei Wochen wird das brandenburgische Staatsorchester acht Konzerte in Japan spielen.
Von
MOZ
Frankfurt (Oder)
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Anstehen in Tegel: die Musiker des Staatsorchesters kurz vor dem Abflug nach Japan

Uwe Stiehler

In knapp zwei Wochen werden sie auf dieser Tournee acht Konzerte geben. Sie werden in den Millionenstädten Tokio und Kyoto Beethoven und Brahms spielen und in japanischen Kulturmetropolen wie Himeji auftreten. Die Stadt zählt wegen ihrer Burg und des sie umgebenden Parks zu den nationalen Kulturschätzen Japans.

Leiten wird die Konzerte der in der Nähe von Neuruppin lebende Dirigent Takao Ukigaya, der die Tournee mit organisiert hat. Er ist Mitbegründer und Vorsitzender des Kulturvereins Neuruppin und dirigiert das Brandenburgische Staatsorchester regelmäßig bei dessen Konzerten in der Neuruppiner Kulturkirche. Er  hat das Staatsorchester bereits bei dessen Japan–Tourneen 2001 und 2005 begleitet.

Zum ersten Mal reist diesmal Intendant Roland Ott mit diesem Klangkörper nach Fernost. Der neue Intendant des Ensembles sagte, diese Reise unterstreiche, welchen Stand das Brandenburgische Staatsorchester als Kulturbotschaft für Frankfurt und das Land habe. Er freue sich, dass das auch vom Land und der Stadt so gesehen werde und begrüßte sehr, dass Vertreter der Stadt bei dieser wichtigen Tournee mit nach Japan reisen und das Orchester unterstützen. Am 3. Juni fliegt das Staatsorchester wieder zurück.

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