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: Toxische Mutterbeziehung, ehemalige Burgschreiberin veröffentlicht Roman

Flucht und Schwangerschaft: Im Roman „Am Ende der Kleinigkeiten“ zeigt die ehemalige Burgschreiberin aus Beeskow, Franziska Hauser, den Weg aus einer toxischen Mutterbeziehung.
Von
Christina Tilmann
Berlin
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Franziska Hauser, Autorin, aufgenommen auf der Burg Beeskow. Seit dem 9. Januar ist Franziska Hauser die 30. Burgschreiberin auf der Burg Beeskow. Hier wird die Berliner Autorin nun für fünf Monate wohnen und arbeiten. Im vergangenen September hatte eine Jury sie aus insgesamt 55 Bewerbern ausgewählt. Franziska Hauser, geboren 1975 in Berlin Pankow ist Autorin und Fotografin. Sie studierte an der Kunsthochschule Berlin Weißensee Bühnenbild und freie Kunst und an der Ostkreuzschule Fotografie bei Arno Fischer. 2015 erschien ihr Debütroman «Sommerdreieck» im Rowohlt Verlag, im Frühjahr 2018 ihr zweiter Roman «Die Gewitterschwimmerin» im Eichborn Verlag, der für den Deutschen Buchpreis nominiert wurde. (zu dpa «Endlich Ruhe zum Schreiben: Neue Burgschreiberin in Vorfreude») +++ dpa-Bildfunk +++

Die ehemalige Burgschreiberin aus Beeskow, Franziska Heuser, hat einen neuen Roman veröffentlicht. Worum es in „Am Ende der Kleinigkeiten“ geht.

Patrick Pleul/dpa