: Die DEFA in Babelsberg – Traumfabrik mit straffen Zügeln
Die DEFA steht für leichte Unterhaltung ebenso wie für anspruchsvolle Filmkunst, aber fraglos auch für Filme im Sinne der staatlichen Doktrin in der DDR. Was 75 Jahre nach der Gründung geblieben ist.
Befreiungsschlag: Matthias Freihof als Philipp Klarmann in „Coming Out“ über Homosexualität, der am 9. November 1989 uraufgeführt wurde.
Foto: rbb/Progress Film-Verleih/Wolfgang Fritsche
Ernst Wilhelm Borchert als Doktor Hans Mertens und Hildegard Knef als Susanne Wallner in einer Szene des Films "Die Mörder sind unter uns" (1946).
DEFA-Stiftung/Icestorm Entertainment/dpa
Auf der Spree: Paula (Angelica Domröse) und Paul (Winfried Glatzeder) begeben sich in „Die Legende von Paul und Paula“ auf eine imaginäre Reise.
rbb/Progress Film-Verleih/Norbert Röber
Sohn eines Leuchtturmwärters: Tim Tammer (Ralf Strohbach) ist der Held des Kinderfilmes „Die Reise nach Sundevit“ von Heiner Carow aus dem Jahr 1966.
MDR/Icestorm
Fernfahrer Fred ist mit seinem Kumpel Orje unterwegs von Dresden nach Bukarest.
rbb/MDR/Progress/ Klaus Groch
Propaganda im Kalten Krieg: Der sieben Minuten kurze Animationsfilm „Blinder Alarm“ von 1954 zeichnet ein klares Freund-Feind-Schema mit der US-Militärpolizei als trottelige Schutzmacht.