MOZ+MOZ+DDR-Geschichte in Schwedt
: Warum „Spur der Steine“ das Stück der Stunde ist

InterviewOst- und Westdeutschland gleichwertig? Intendant André Nicke macht mit „Spur der Steine“ in Schwedt DDR-Geschichte sichtbar und fordert mehr Wertschätzung ostdeutscher Perspektiven.
Von
Christina Tilmann
Schwedt
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Hier spielt der Intendant selbst: Weil der Darsteller des Parteisekretärs Horrath krankheitsbedingt ausfiel, übernahm André Nicke (l.) selbst die Rolle. Hier mit Volker Ringe als Betriebsparteisekretär  Hermann Jansen und Antonia Schwingel als Ingenieurin Kati Klee.

Hier spielt der Intendant selbst: Weil der Darsteller des Parteisekretärs Horrath krankheitsbedingt ausfiel, übernahm André Nicke (l.) an den Uckermärkischen Bühnen in Schwedt selbst die Rolle. Hier mit Uwe Schmiedel als Oberbauleiter Richard Trutmann und Antonia Schwingel als Ingenieurin Kati Klee. Warum der Stoff aus DDR-Zeiten so viele Menschen berührt.

Jana Zazvorka