„Ich kann meine Identität nur begreifen, wenn es andere gibt. Zu oft bleiben wir in der Individualität verhaftet, zu wenig betrachten wir die Beziehungen.“ Mit diesem Gedanken spricht Ingo Schulze am Sonntag das Schlusswort eines zweieinhalbstündigen Lese- und Diskussionsabends in der Studiobühne des Kleist Forums. Und spannt so einen deutlichen Bogen von seinem Buch „Die rechtschaffenen Mörder“ zum Thema der „#Ostidentitäten“.
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