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: Lauter schöne Filmanekdoten - Ex-Berlinale-Chef Dieter Kosslick erzählt

18 Jahre lang leitete er Deutschlands größtes Filmfestival. Nun hat Dieter Kosslick seine Memoiren geschrieben - und erzählt von Meryl Streep und Clint Eastwood, Shah Rukh Khan und den Rolling Stones - und natürlich immer auch von sich.
Von
Christina Tilmann
Berlin
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  • Immer mit Hut und Schal: Abschluss und Verleihung der Bären im Berlinale Palast: Berlinale-Direktor Dieter Kosslick bei seiner letzten Berlinale 2019.

    Immer mit Hut und Schal: Abschluss und Verleihung der Bären im Berlinale Palast: Berlinale-Direktor Dieter Kosslick bei seiner letzten Berlinale 2019.

    Gregor Fischer/dpa
  • Mit Stars auf Du und Du: Berlinale-Direktor Dieter Kosslick während der Eröffnung der Berlinale auf der Bühne zwischen der Schauspielerin und Jury-Präsidentin Juliette Binoche (l) und Moderatorin Anke Engelke.

    Mit Stars auf Du und Du: Berlinale-Direktor Dieter Kosslick während der Eröffnung der Berlinale auf der Bühne zwischen der Schauspielerin und Jury-Präsidentin Juliette Binoche (l) und Moderatorin Anke Engelke.

    Kay Nietfeld/dpa
  • Überzeugter Vegetarier: Dieter Kosslick, Direktor der Internationalen Filmfestspiele, eröffnet Berlinale Street Food Markt auf dem Posdamer Platz. Die Stände bieten internationale vegetarische Spezialitäten.

    Überzeugter Vegetarier: Dieter Kosslick, Direktor der Internationalen Filmfestspiele, eröffnet Berlinale Street Food Markt auf dem Posdamer Platz. Die Stände bieten internationale vegetarische Spezialitäten.

    Jens Kalaene/dpa
  • Einer der größten Coups: Die Rolling Stones, Ron Wood (l), Charlie Watts (2.v.l.), Keith Richards (M) und Mick Jagger (r) und der Regisseur Martin Scorsese (2.v.r.) 2008 in Berlin beim Fototermin zum Eröffnungsfilm "Shine a light" der Berlinale.

    Einer der größten Coups: Die Rolling Stones, Ron Wood (l), Charlie Watts (2.v.l.), Keith Richards (M) und Mick Jagger (r) und der Regisseur Martin Scorsese (2.v.r.) 2008 in Berlin beim Fototermin zum Eröffnungsfilm "Shine a light" der Berlinale.

    Rainer Jensen/dpa
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