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: Das „Theater des Volkes“ und der Nationalsozialismus

Der Friedrichstadt-Palast in Berlin hat seine Vergangenheit aufarbeiten lassen. Resultat ist eine Untersuchung, die am Beispiel des damaligen „Theaters des Volkes“ zeigt, wie zerrissen und hilflos die Kulturpolitik der Nationalsozialisten war.
Von
Boris Kruse
Berlin
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  • Das „Theater des Volkes“ vor und nach dem Umbau: Die Zierelemente von Architekt Hans Poelzig, der den Innenraum einst als Tropfsteinhöhle gestaltete (o.), mussten weichen. Der von den Nazis beauftragte Fritz Fuß hängte im Jahr 1938 die Decke ab und schuf eine Ehrenloge für hohe Parteikader (u.).

    Das „Theater des Volkes“ vor und nach dem Umbau: Die Zierelemente von Architekt Hans Poelzig, der den Innenraum einst als Tropfsteinhöhle gestaltete (o.), mussten weichen. Der von den Nazis beauftragte Fritz Fuß hängte im Jahr 1938 die Decke ab und schuf eine Ehrenloge für hohe Parteikader (u.).

    Archiv Friedrichstadtpalast/Bebra Verlag
  • Der 1984 nach Entwurfsplanung von Manfred Prasser und Ausführungsplanung von Dieter Bankert eröffnete Friedrichstadtpalast heute.

    Der 1984 nach Entwurfsplanung von Manfred Prasser und Ausführungsplanung von Dieter Bankert eröffnete Friedrichstadtpalast heute.

    Hannibal Hanschke/dpa
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