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: Tod um fünf vor zwölf - vor 150 Jahren starb Fürst Pückler

Am 4. Februar vor 150 Jahren stirbt Hermann Fürst von Pückler-Muskau im Schloss Branitz. Seine letzte Ruhestätte findet der Gartenkünstler, Bestsellerautor und Dandy in der Seepyramide im Park. Auch der Tumulus ist eine Reminiszenz an seine große Orientreise.
Von
Camillo Kupke
Cottbus
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  • Ein Hauch Orient: Blick von der Ägyptischen Treppe im Park Branitz auf die Seepyramide (Tumulus), in der die sterblichen Überreste des Fürsten Pückler beigesetzt wurden. Die Fotografie von Carl Metzner entstand um 1890.

    Ein Hauch Orient: Blick von der Ägyptischen Treppe im Park Branitz auf die Seepyramide (Tumulus), in der die sterblichen Überreste des Fürsten Pückler beigesetzt wurden. Die Fotografie von Carl Metzner entstand um 1890.

    Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz
  • Mit Dolch und Turban: Hermann Fürst von Pückler-Muskau als Reisender in Afrika, Lithografie, um 1838

    Mit Dolch und Turban: Hermann Fürst von Pückler-Muskau als Reisender in Afrika, Lithografie, um 1838

    Repro MOZ
  • Im Land der Pharaonen: Die aquarellierte Zeichnung vom Tordurchgang zum Amun-Tempel Ramses II. in Wadi as-Subu am Westufer des Nils stammt sehr wahrscheinlich von Pückler selbst. Sie entstand vermutlich am 1. April 1837.

    Im Land der Pharaonen: Die aquarellierte Zeichnung vom Tordurchgang zum Amun-Tempel Ramses II. in Wadi as-Subu am Westufer des Nils stammt sehr wahrscheinlich von Pückler selbst. Sie entstand vermutlich am 1. April 1837.

    © Erbengemeinschaft nach Fürst Pückler bei der Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz
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