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: Marsch der Juden ins Nirgendwo – die Räumung des KZ Sachsenhausen

HintergrundAls die Fronten des Zweiten Weltkriegs näher rückten, wurden die Konzentrationslager geräumt – oft panisch und überstürzt. Die Häftlinge wurden auf „Todesmärsche“ geschickt.
Von
Boris Kruse
Wittstock/Dosse
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Infotafeln auf dem Gelände der Gedenkstätte Todesmarsch im Belower Wald. Die Gedenkstätte Todesmarsch im Belower Wald. Hier mussten Ende April 1945 mehr als 16.000 Häftlinge des KZ Sachsenhausen unter freiem Himmel und nahezu ohne jede Versorgung mehrere Tage lagern.

Infotafeln auf dem Gelände der Gedenkstätte Todesmarsch im Belower Wald. Hier mussten Ende April 1945 mehr als 16.000 Häftlinge des KZ Sachsenhausen unter freiem Himmel und nahezu ohne jede Versorgung mehrere Tage lagern.

picture alliance/dpa