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: Juden in der DDR – es waren Idealisten

Sie waren eine verschwindend kleine Minderheit: Wenige Juden entschieden sich nach Ende des Nazi-Regimes, in der DDR zu leben. Eine Ausstellung in Berlin erklärt, was sie dazu bewogen hat und wie sie in dem sozialistischen Staat aufgenommen worden sind.
Von
Boris Kruse
Berlin
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Blick in die Ausstellung „Ein anderes Land. Jüdisch in der DDR“, mit einem Gedicht des Schriftstellers Thomas Brasch

Jens Ziehe/Jüdisches Museum Berlin