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: Regisseurin Sabrina Sarabi über „Niemand ist bei den Kälbern“ – „Das Schweigen hat mich fasziniert“

Ein junge Frau, die an der Tristesse ihres dörflichen Alltags fast zu ersticken droht – in der Romanverfilmung „Niemand ist bei den Kälbern“ geht Regisseurin Sabrina Sarabi der Perpektivlosigkeit des Landlebens nach. Einen „Anti-Heimat-Film“ will sie aber nicht gedreht haben.
Von
Michael Heider
Berlin
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Gefangen in der Ödnis ihres Alltags: Christin (Saskia Rosendahl) hilft auf dem Bauernhof aus (Szene aus „Niemand ist bei den Kälbern“, der am 20. Januar in die Kinos kommt)

Max Preiss/dpa