Am Anfang war ein rätselhafter Buchtitel im Regal seiner Eltern. „Collin“ hieß der Roman, über den Robert Stadlober immer wieder gestolpert ist. Irgendwann, „mit 15 oder 16“, hat er das Buch dann herausgezogen und angefangen zu lesen. Und hat, so erinnert der 38-Jährige sich heute, es n...