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: Bilder und Bananen – zu Tisch mit Wilhelm Gentz und Theodor Fontane

Vor 200 Jahren wurde der Orientmaler Wilhelm Gentz in Neuruppin geboren. In seiner Kindheit hatte er dort erstmals flüchtigen Kontakt mit Theodor Fontane. Der Literat war Jahre später häufiger Gast bei Wilhelm Gentz.
Von
Robert Rauh,
Gabriele Radecke
Neuruppin
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  • Historie trifft Exotismus und Orient-Phantasie: Wilhelm Gentz` monumentales Ölgemälde „Einzug des Kronprinzen Friedrich Wilhelm von Preußen in Jerusalem 1869“ von 1876 misst 131 x 258 cm. Rechts im Bild porträtierte der Maler sich selbst als Reiter.

    Historie trifft Exotismus und Orient-Phantasie: Wilhelm Gentz` monumentales Ölgemälde „Einzug des Kronprinzen Friedrich Wilhelm von Preußen in Jerusalem 1869“ von 1876 misst 131 x 258 cm. Rechts im Bild porträtierte der Maler sich selbst als Reiter.

    Andres Kilger/Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie
  • Auch heute noch begehrt: Diese Bilder von Wilhelm Gentz (1822-1890) und ein geschnitzter Holzleuchter standen am 02.05.2017 in Wustrau (Brandenburg) im Preußenmuseum zum Versand bereit. Rund 300 Exponate, die die Kontakte Preußens zu islamischen Staaten beleuchten, wurden kurze Zeit darauf in einer Ausstellung in der Kasaner Moschee in Tatarstan gezeigt.

    Auch heute noch begehrt: Diese Bilder von Wilhelm Gentz (1822-1890) und ein geschnitzter Holzleuchter standen am 02.05.2017 in Wustrau (Brandenburg) im Preußenmuseum zum Versand bereit. Rund 300 Exponate, die die Kontakte Preußens zu islamischen Staaten beleuchten, wurden kurze Zeit darauf in einer Ausstellung in der Kasaner Moschee in Tatarstan gezeigt.

    Bernd Settnik/dpa
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