MOZ+MOZ+Kunst in der DDR
: Als der Bildhauer Gustav Seitz nach China reiste

Was den Künstler Gustav Seitz 1951 erst nach Moskau und dann in die Volksrepublik China führte, erzählt eine Ausstellung in Trebnitz. Sie erklärt auch, warum das schließlich zu seiner Ausreise nach Westdeutschland führte.
Von
Doris Steinkraus
Trebnitz
Jetzt in der App anhören
  • Gustav Seitz: Jangtsekiang. Tuschezeichnung auf Reisstrohfaserpapier, 1951. Originalgröße: 26 x 19,5cm

    Gustav Seitz: Jangtsekiang. Tuschezeichnung auf Reisstrohfaserpapier, 1951. Originalgröße: 26 x 19,5cm

    Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf, Schleswig
  • Besucher stehen am 11.09.2017 zur Eröffnung des neuen Museums über den Bildhauer Gustav Seitz auf dem Gelände des Bildungs- und Begegnungszentrums in Trebnitz (Brandenburg) vor verschiedenen Büsten. Rund 4500 Zeichnungen und Grafiken, Notizen, Möbel, Modelle und 170 Bronzeskulpturen sind im ehemaligen Waschhaus im Bildungs- und Begegnungszentrum Schloss Trebnitz in Müncheberg (Märkisch-Oderland) untergebracht. Eine Dauerausstellung zeigt eine Auswahl. Zu den bekanntesten Werken von Seitz, der in Mannheim geboren wurde und in Hamburg starb, zählt sein Käthe-Kollwitz-Denkmal auf dem gleichnamigen Platz in Berlin-Prenzlauer Berg.

    Besucher stehen am 11.09.2017 zur Eröffnung des neuen Museums über den Bildhauer Gustav Seitz auf dem Gelände des Bildungs- und Begegnungszentrums in Trebnitz (Brandenburg) vor verschiedenen Büsten. Rund 4500 Zeichnungen und Grafiken, Notizen, Möbel, Modelle und 170 Bronzeskulpturen sind im ehemaligen Waschhaus im Bildungs- und Begegnungszentrum Schloss Trebnitz in Müncheberg (Märkisch-Oderland) untergebracht. Eine Dauerausstellung zeigt eine Auswahl. Zu den bekanntesten Werken von Seitz, der in Mannheim geboren wurde und in Hamburg starb, zählt sein Käthe-Kollwitz-Denkmal auf dem gleichnamigen Platz in Berlin-Prenzlauer Berg.

    Patrick Pleul/dpa
1 / 2