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: So hat Schriftsteller Horst Bienek seine Zeit im Gulag verarbeitet

Schriftsteller Horst Bienek breitet auf 1700 Tagebuchseiten sein Leben aus, das von Haftzeiten und einer tragischen Krankheit mitgeprägt wurde.
Von
Joachim Göres
Berlin
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Das Gelände einer einstmaligen Kohlemine im Umkreis der Stadt Workuta. In dieser Gegend nördlich des Polarkreises gab es einst zahlreiche Minen und mehrere Lagerinnerhalb des Gulag-Systems. Horst Bienek musste in Workuta drei Jahre lang Zwangsarbeit leisten.

Das Gelände einer einstmaligen Kohlemine im Umkreis der Stadt Workuta in Russland. In dieser Gegend nördlich des Polarkreises gab es einst zahlreiche Minen und mehrere Lager innerhalb des Gulag-Systems. Horst Bienek musste in Workuta drei Jahre lang Zwangsarbeit leisten.

V. Anisimov/Adobe Stock