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: Berni Mayer siedelt Roman auf jüdischen Friedhof von Slubice an

In „Das vorläufige Ende der Zeit“ wagt Autor Berni Mayer sich an ein kompliziertes Sujet: Er schreibt einen Zeitreise-Roman, der Anleihen beim magischen Realismus nimmt. Ob der Berliner Journalist und Autor dafür wohl den nötigen erzählerischen Atem hat?
Von
Boris Kruse
Frankfurt (Oder)
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  • Auf dem ehemaligen jüdischen Friedhof von Frankfurt (Oder), jetzt im polnischen Slubice gelegen, stehen am Montag (16.05.2011) der Historiker Eckard Reiß (v. l.) und die beiden Rabbiner Schmidl und Kalmanowicz aus Israel. Der Friedhof wurde 1399 erstmals erwähnt und gilt als eine der ältesten und wichtigsten jüdischen Begräbnisstätten in Mitteleuropa.

    Auf dem ehemaligen jüdischen Friedhof von Frankfurt (Oder), jetzt im polnischen Slubice gelegen, stehen am Montag (16.05.2011) der Historiker Eckard Reiß (v. l.) und die beiden Rabbiner Schmidl und Kalmanowicz aus Israel. Der Friedhof wurde 1399 erstmals erwähnt und gilt als eine der ältesten und wichtigsten jüdischen Begräbnisstätten in Mitteleuropa.

    Patrick Pleul/dpa
  • Auf dem ehemaligen jüdischen Friedhof von Frankfurt (Oder) in Brandenburg, jetzt im polnischen Slubice gelegen, stehen am Montag (16.05.2011) Rabbiner aus Israel am Grabstein des Rabbiners Theomin. Auf dem ehemaligen jüdischen Friedhof hatten am gleichen Tag Rabbiner an den 219. Todestag des Rabbiners Theomin erinnert. Theomin hatte einen berühmten Kommentar zu den für die koschere (reine) Küche geltenden Speisegesetzen verfasst. Der Friedhof wurde 1399 erstmals erwähnt und gilt als eine der ältesten und wichtigsten jüdischen Begräbnisstätten in Mitteleuropa.

    Auf dem ehemaligen jüdischen Friedhof von Frankfurt (Oder) in Brandenburg, jetzt im polnischen Slubice gelegen, stehen am Montag (16.05.2011) Rabbiner aus Israel am Grabstein des Rabbiners Theomin. Auf dem ehemaligen jüdischen Friedhof hatten am gleichen Tag Rabbiner an den 219. Todestag des Rabbiners Theomin erinnert. Theomin hatte einen berühmten Kommentar zu den für die koschere (reine) Küche geltenden Speisegesetzen verfasst. Der Friedhof wurde 1399 erstmals erwähnt und gilt als eine der ältesten und wichtigsten jüdischen Begräbnisstätten in Mitteleuropa.

    Patrick Pleul/dpa
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