Max Raabe in Berlin 2025: Konzert-Marathon mit Palast Orchester im Admiralspalast

Fleißiger Sänger und Entertainer: Max Raabe spielt mit seinem Palast Orchester zwölf Konzerte im Admiralspalast Berlin.
Hendrik Schmidt/dpa- Max Raabe spielt mit dem Palast Orchester zwölf Konzerte im Admiralspalast Berlin.
- Die Konzertserie findet vom 18. Februar bis 2. März 2025 statt.
- Raabe stellt sein neues Programm „Hummeln streicheln“ vor.
- Alle Tickets für die Konzerte sind bereits ausverkauft.
- Weitere zwölf Konzerte sind für Februar 2026 geplant.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Vielleicht ist die 12 Max Raabes Glückszahl. Vielleicht hat es etwas mit Palästen zu tun. Möglicherweise hat der Sänger schlicht ein Faible für beides. Zufall oder nicht: Nicht nur besteht Max Raabes Palast Orchester aus zwölf Mitgliedern. Der Sänger lädt obendrein zu zwölf Konzerten in den Admiralspalast in Berlin.
Zwischen dem 18. Februar und 2. März findet der Show-Marathon statt. Eine performative Tour de Force, in der er sein neues Programm „Hummeln streicheln“ vorstellt. Doch Max Raabe weiß, worauf er sich einlässt. Bereits im vergangenen Jahr präsentierte der 62-Jährige im Admiralspalast zwölfmal sein Programm „Wer hat hier schlechte Laune“. Die Konzertserie war eine umjubelte Hommage an die Musik der 1920er und 1930er.
Fans von Max Raabe erwartet Großes in Berlin
Jedes der Konzerte im Theatersaal mit rund 1700 Plätzen war damals ausverkauft. Insgesamt sahen Max Raabe mit Palast Orchester also über 20.000 Menschen. Und auch diesmal werden es so viele. Der Ansturm auf den Show-Reigen war schnell groß. Erneut sind alle Tickets bereits vergriffen. Wer zu spät dran war, kann nur noch auf zurückgegebene Karten von verhinderten Fans hoffen. Jene, die sich ihren Platz im Admiralspalast gesichert haben, erwartet hingegen Großes.
Neben viel musikalischer Nostalgie, humorvollen Betrachtungen und eigenen Hits wie „Kein Schwein ruft mich an“ ist ab 18. Februar auch mit viel Tierischem zu rechnen. Denn: Max Raabe liebt Tiere! Das unterstreicht der Bariton jedenfalls in der Vorankündigung seiner Berliner Konzertreihe und der dazugehörigen „Hummel streicheln“-Tour. Ihren Auftakt feiert die übrigens am 16. Januar in Schwedt.

Max Raabe & Palast Orchester feiern hier ausgiebige Heimspiele: Blick in den Saal des Admiralspalasts Berlin
Andreas MeichsnerEinen Vorgeschmack liefert das titelgebende Lied „Hummeln streicheln“. Darin will Max Raabe mit „Hirschen durch die Wälder pirschen“, er fragt „Grizzlybär'n, was sie so für Musik hör'n“ und möchte den „Kängurun Kekse in die Beutel tun“. Doch auch der Homo sapiens nimmt selbstverständlich eine prominente Rolle im neuen Programm ein. So etwa in Form von Auswirkungen der Autokorrektur, Fahrrad fahr'n oder den perfekten Moment, der verpennt wird.
Seinen Schwung verliert Max Raabe nicht
Sorgen, dass dieser unvergleichlichen Mischung bis zum zwölften Abend in Berlin die Luft ausgehen könnte, sind indes unberechtigt. Im vergangenen Jahr wirkte Max Raabe am Premierenabend im Admiralspalast sogar etwas erkältet – an Schwung und charmantem Witz hat er es mit seinem 12-köpfigen Palast Orchester trotzdem nicht mangeln lassen.
Vielleicht ist die Kombination aus Zwölf und Palast also tatsächlich so etwas wie ein Glücksbringer für Max Raabe. Für seine Fans ist sie es ganz sicher. Für Februar 2026 stehen im Tourplan des „Hummeln streicheln“-Programms nämlich weitere Konzerte im Berliner Admiralspalast. Wie viele? Natürlich wieder zwölf (10. bis 22.2.26) – und dafür gibt es auch noch Karten.


