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: Vom Kino zum Museum - für Lichtspieltheater Frankfurt endet Dornröschenschlaf

Vom Schandfleck zur leuchtenden Hoffnung: Das frühere Lichtspieltheater der Jugend in Frankfurt soll Kunstmuseum mit bundesweiter Anziehungskraft werden. 2025 geht‘s (richtig) los.
Von
Antje Scherer
Frankfurt (Oder)
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  • Früher Kino, demnächst Museum: Landtagsabgeordnete Sahra Damus (Grüne, v.l.), Ministerin Manja Schüle (SPD), OB René Wilke (Linke) und Museumschefin Ulrike Kremeier im kleineren Kinosaal des früheren Lichtspieltheaters

    Früher Kino, demnächst Museum: Landtagsabgeordnete Sahra Damus (Grüne, v.l.), Ministerin Manja Schüle (SPD), OB René Wilke (Linke) und Museumschefin Ulrike Kremeier im kleineren Kinosaal des früheren Lichtspieltheaters

    Winfried Mausolf
  • Gute Aussichten: Ulrike Kremeier (l), Direktorin des Brandenburgisches Landesmuseums für moderne Kunst (BLMK), Manja Schüle (M, SPD), Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg und René Wilke (Die Linke), Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt (Oder), stehen auf der Terrasse vom ehemaligen Lichtspieltheater der Jugend. Das Lichtspieltheater wurde Anfang des 20. Jahrhunderts als erstes Lichtspieltheater der Stadt Frankfurt (Oder) gebaut. Das frühere Kino soll in den kommenden Jahren zum Frankfurter Standort des Brandenburgischen Landesmuseums für moderne Kunst entwickelt werden.

    Gute Aussichten: Ulrike Kremeier (l), Direktorin des Brandenburgisches Landesmuseums für moderne Kunst (BLMK), Manja Schüle (M, SPD), Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg und René Wilke (Die Linke), Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt (Oder), stehen auf der Terrasse vom ehemaligen Lichtspieltheater der Jugend. Das Lichtspieltheater wurde Anfang des 20. Jahrhunderts als erstes Lichtspieltheater der Stadt Frankfurt (Oder) gebaut. Das frühere Kino soll in den kommenden Jahren zum Frankfurter Standort des Brandenburgischen Landesmuseums für moderne Kunst entwickelt werden.

    Patrick Pleul/dpa
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