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: Erwin Strittmatter kehrt in seinen „Laden“ nach Bohsdorf zurück

In drei Romanen hat Erwin Strittmatter den Kosmos seiner Kindheit vermessen. Der legendäre „Laden“ im Dorf bei Cottbus wird zum Schauplatz einer theatralischen Wiederauferstehung. Was will Regisseur Frank Düwel damit aussagen?
Von
Ida Kretzschmar
Cottbus
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  • Lädt ein: Renate Brucke, Vorsitzende des Strittmatter-Vereins

    Lädt ein: Renate Brucke, Vorsitzende des Strittmatter-Vereins

    Steffen Rasche
  • Erinnerungskünstler: Erwin Strittmatter (1912–1994) im Jahr 1992

    Erinnerungskünstler: Erwin Strittmatter (1912–1994) im Jahr 1992

    Klaus Franke/dpa
  • Eine Inszenierung des Theaters Neue Bühne Senftenberg: Die Schauspielerin Anna Schönberg als Esaus Mutter im Bohsdorfer Laden vor weihnachtlicher Kulisse.

    Eine Inszenierung des Theaters Neue Bühne Senftenberg: Die Schauspielerin Anna Schönberg als Esaus Mutter im Bohsdorfer Laden vor weihnachtlicher Kulisse.

    Steffen Rasche
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