MOZ+MOZ+Open-Air-Konzerte
: Seeed, Die Ärzte, Lollapalooza und die Energiebilanz der Großkonzerte - bevor das Licht ausgeht

Mit den steigenden Energiekosten und den Auswirkungen des Klimawandels im Nacken, bekommt auch die Konzertbranche einen Handlungsdruck zu spüren. Einige Konzertveranstalter haben reagiert und versuchen, den Ressourcenverbrauch auf ihren Events zu minimieren. Mittlerweile ist das Thema auch in der Wissenschaft angekommen, so etwa an der Technischen Hochschule in Berlin.
Von
Boris Kruse
Berlin
Jetzt in der App anhören
  • Zurückgelassener Müll liegt auf dem Wacken Open Air Festival rund um Mülltonnen. Die 31. Auflage des Heavy-Metal-Festivals in diesem Jahr stellte auch den Versuch dar, die vielen Abfälle nachhaltig zu nutzen. Unter anderem wurden Gegenstände und Geld für die Obdachlosenhilfe gesammelt.

    Zurückgelassener Müll liegt auf dem Wacken Open Air Festival rund um Mülltonnen. Die 31. Auflage des Heavy-Metal-Festivals in diesem Jahr stellte auch den Versuch dar, die vielen Abfälle nachhaltig zu nutzen. Unter anderem wurden Gegenstände und Geld für die Obdachlosenhilfe gesammelt.

    Daniel Reinhardt/dpa
  • Enormer Energieverbrauch: Chris Martin (r.), Sänger von Coldplay, singt vor Guy Berryman (l.), dem Bassisten der Band, und Jonny Buckland, dem Lead-Gitarristen, während der „Music of the Spheres“-Tour auf der Bühne des Wembley-Stadions im Norden Londons.

    Enormer Energieverbrauch: Chris Martin (r.), Sänger von Coldplay, singt vor Guy Berryman (l.), dem Bassisten der Band, und Jonny Buckland, dem Lead-Gitarristen, während der „Music of the Spheres“-Tour auf der Bühne des Wembley-Stadions im Norden Londons.

    Suzan Moore
  • Campino (M., bürgerlich: Andreas Frege), Sänger der Punkband Die Toten Hosen, Andreas von Holst (l.), Michael Breitkopf (r.), Andreas Meurer und Stephen George Ritchie (2.v.l.), stehen vor der Bühne im Kölner RheinEnergieStadion.

    Campino (M., bürgerlich: Andreas Frege), Sänger der Punkband Die Toten Hosen, Andreas von Holst (l.), Michael Breitkopf (r.), Andreas Meurer und Stephen George Ritchie (2.v.l.), stehen vor der Bühne im Kölner RheinEnergieStadion.

    Rolf Vennenbernd
  • Dieses studentische Seminar unter Leitung von Prof. Thomas Sakschewski analysiert den Ressourcenverbrauch bei urbanen Großveranstaltungen. Konkret werden Open-Air-Konzerte der Gruppe Seeed sowie das Festival Lollapalooza Berlin im September 2022 unter die Lupe genommen.

    Dieses studentische Seminar unter Leitung von Prof. Thomas Sakschewski analysiert den Ressourcenverbrauch bei urbanen Großveranstaltungen. Konkret werden Open-Air-Konzerte der Gruppe Seeed sowie das Festival Lollapalooza Berlin im September 2022 unter die Lupe genommen.

    Franziska Brandt/Berliner Hochschule für Technik
1 / 4