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: Wo einst in Berlin die Silberpfeile vorbeirasten – wer zieht in die neue AVUS-Tribüne?

Zum 100. Jubiläum der AVUS im September 2021 will Unternehmer Hamid Djadda die historische Tribüne an der ehemalige Berliner Rennstrecke wiedereröffnen. Ein Besuch auf der Noch-Baustelle zeigt, warum sich das Risiko des Investors gelohnt hat – und warum die Ablenkungsgefahr für Autofahrer zu groß werden könnte.
Von
Maria Neuendorff
Berlin
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  • Unternehmer Hamid Djadda hat die Tribüne der ehemaligen Avus-Rennstrecke in Berlin-Charlottenburg gekauft und umgebaut. Im September zum 100-jährigen AVUS-Jubiläum will er den denkmalgeschützten Kultbau unter neuer Nutzung wiedereröffnen. Wer wird da einziehen?

    Unternehmer Hamid Djadda hat die Tribüne der ehemaligen Avus-Rennstrecke in Berlin-Charlottenburg gekauft und umgebaut. Im September zum 100-jährigen AVUS-Jubiläum will er den denkmalgeschützten Kultbau unter neuer Nutzung wiedereröffnen. Wer wird da einziehen?

    Maria Neuendorff
  • Einziges Formel-1-Rennen auf der Avus: Der spätere Sieger Tony Brooks (vorn links, Nr. 4) und Dan Gurney (Nr. 6), beide auf Ferrari, starten in der ersten Reihe zum zweiten Lauf der Rennserie um den Großen Preis von Deutschland am 2. August 1959 auf der Berliner Avus. Am Tag zuvor starb Porsche-Fahrer Jean Behra auf der Strecke.

    Einziges Formel-1-Rennen auf der Avus: Der spätere Sieger Tony Brooks (vorn links, Nr. 4) und Dan Gurney (Nr. 6), beide auf Ferrari, starten in der ersten Reihe zum zweiten Lauf der Rennserie um den Großen Preis von Deutschland am 2. August 1959 auf der Berliner Avus. Am Tag zuvor starb Porsche-Fahrer Jean Behra auf der Strecke.

    Konrad Giehr/dpa
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