: Viel Pathos, einige Rache-Songs und mutiger Trotz – die Anschläge von 9/11 in der Musik
Die Anschläge vom 11. September 2001 haben sogleich den Schaffensdrang etlicher Künstler herausgefordert. Besonders stechen dabei populäre Vertonungen hervor. Doch nur wenige bieten einen eigenständigen Reiz.
Streitbar und ambivalent: Der kanadische Rootsrocker Neil Young spiegelt mit seinen Liedern zu 9/11 und zum Krieg gegen den Terror die emotionalen Wechselbäder vieler US-Amerikaner.
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Die Stimme der „normalen“ US-Bürger: Bruce Springsteen besingt in „The Rising“ (2002) eine Familie, die nach den Anschlägen ohne den gestorbenen Vater weiterleben muss.
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Tori Amos besang einen irritierenden Landeanflug auf New York.
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Der Song „Only Time“ von der irischen Popsängerin Enya wurde zu einem der meistgespielten Stücke im Zusammenhang mit dem Gedenken an die Attentate.
DB Warner
Billy Joels Klavierballade „Miami 2017 (Seen The Lights Go Out On Broadway)“ von 1976 erlebte nach den Anschlägen vom 11. September 2001 einen neuerlichen Ruhm.