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: Der Dichter und die Märzrevolution – ein Gefühlsrevolutionär

Während der Märzevolution von 1848 drehte der Apotheker und Schriftsteller Theodor Fontane mehrere politische Pirouetten. An der Waffe bewährte er sich eher nicht.
Von
Robert Rauh
Neuruppin
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  • Gehen oder bleiben? Als Apotheker arbeiten, als Literat publizieren oder in den Krieg ziehen? Theodor Fontane, hier das ihm gewidmete Denkmal am Fontaneplatz in der Heimatstadt Neuruppin, liebäugelte durchaus mit einem Waffengang im Dienste der demokratischen nationalen Revolution.

    Gehen oder bleiben? Als Apotheker arbeiten, als Literat publizieren oder in den Krieg ziehen? Theodor Fontane, hier das ihm gewidmete Denkmal am Fontaneplatz in der Heimatstadt Neuruppin, liebäugelte durchaus mit einem Waffengang im Dienste der demokratischen nationalen Revolution.

    Nestor Bachmann/dpa
  • Gedenken an eine gescheiterte Revolution: Im März 2008 wurden die Berliner Todesopfer der demokratischen Erhebung von 1848, die „Märzgefallenen“, auf dem Gendarmenmarkt in Berlin-Mitte symbolisch aufgebahrt.

    Gedenken an eine gescheiterte Revolution: Im März 2008 wurden die Berliner Todesopfer der demokratischen Erhebung von 1848, die „Märzgefallenen“, auf dem Gendarmenmarkt in Berlin-Mitte symbolisch aufgebahrt.

    Tim Brakemeier/dpa
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