Damals in Sachsen, als Andreas Müller noch ein Junge war, lagen die Rasierpinsel in den Drogerien meist ganz unten in einer Schublade. „Teilweise schon recht lange, und das sah man ihnen auch an. Rasierpinsel waren nicht en Vogue“, erzählt der 44-Jährige. Und dass er damals manchmal die Frage fürchtete, was die Eltern denn beruflich machten. „Denn dann kam ganz oft so ein mitleidiger Blick und die nächste Frage, ob das denn noch jemand...