Bares für Rares
: Erst wird er beschimpft, dann folgt die große Überraschung

Julian Schmitz-Avila möchte ein Spiel kaufen, das ihn an seine Heimat erinnert. Aber warum überbietet ihn Fabian jedes Mal? Die anderen Händler können es nicht fassen und beschimpfen ihn.
Von
Judith Müller
Köln
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Julian Schmitz-Avila und Fabian Kahl verbindet eine tiefe Freundschaft. Als Fabian ihm ein Spiel schenkt, gibt es eine lange Umarmung.

Julian Schmitz-Avila und Fabian Kahl verbindet eine tiefe Freundschaft. Als Fabian ihm ein Spiel schenkt, gibt es eine lange Umarmung.

Collage, ZDF-Mediathek
  • Händler Julian Schmitz-Avila möchte ein Brettspiel aus den 1930er Jahren kaufen, das ihn an seine Heimat erinnert.
  • Kollege Fabian Kahl überbietet ihn immer wieder; am Ende schenkt er Julian das Spiel aus Freundschaft.
  • Das Brettspiel „Fröhliche Rheinfahrt“ wurde von einem Ehepaar für 100-150 Euro bewertet.
  • Der emotionale Moment zeigt die tiefen Freundschaften in der Sendung „Bares für Rares“.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Diese Folge von „Bares für Rares“ sorgt für eine echte Überraschung und rührt die Zuschauer. Was als gewöhnlicher Verkauf eines alten Brettspiels beginnt, entwickelt sich zu einem der wohl süßesten Momente der Sendung. Händler Fabian Kahl beweist einmal mehr, dass die Freundschaft unter den Experten mehr ist als nur eine Geschäftsbeziehung.

Besonderes Spiel aus den 1930er Jahren

Das Ehepaar Doris und Winfried Bauer aus Kludenbach bringt ein wunderschön erhaltenes Brettspiel mit in die Sendung. Das Spiel mit dem Namen „Fröhliche Rheinfahrt“, erschienen im Josef Scholz Verlag in Mainz und illustriert von Fritz Westenberger, stammt aus den 1930er Jahren. Die beiden finden es auf dem Dachboden eines kürzlich gekauften Hauses.

Experte Detlev Kümmel bewertet das Spiel als sehr gut erhalten und vollständig. Moderator Horst Lichter zeigt sich begeistert: „Ich finde es wunderschön, ganz ehrlich.“ Die beiden Verkäufer wünschen sich 40 bis 50 Euro für ihr Fundstück. Doch Detlev Kümmel überrascht mit einer höheren Einschätzung: „Wir dürfen etwa 100 bis 150 Euro erwarten.“ Ein erfreulicher Moment für das Ehepaar!

Freudige Überraschung für Julian Schmitz-Avila

Im Händlerraum nimmt die Geschichte eine unerwartete Wendung. Julian Schmitz-Avila ist sofort begeistert: „Das ist meine Heimat, Junge, guck mal hier!“ Er zeigt seinem Kollegen Fabian Kahl die Orte auf dem Spielbrett, an denen er aufgewachsen ist – darunter Bad Breisig. Lisa Nüdling bemerkt: „Der Julian ist ganz begeistert. Weil, das ist seine Heimat.“

Julian beginnt die Verhandlung mit einem Gebot von 80 Euro, doch Fabian Kahl überbietet ihn immer wieder. Ein freundschaftlicher Bieterwettstreit entbrennt. Schließlich bietet Julian 150 Euro – doch Fabian setzt noch einen drauf und sichert sich das Spiel für 160 Euro. Steve Mandel kann sich ein Lachen nicht verkneifen: „Du bist eine Kollegensau!“

Ein Geschenk aus Freundschaft

Doch dann geschieht etwas völlig Unerwartetes: Fabian steht auf, packt das Spiel zusammen und legt es vor Julian auf den Tisch. „Darf ich dir dieses wunderschöne Spiel als mein Freund schenken?“, fragt er.

Julian nimmt das Geschenk gerührt an und bedankt sich mit einer herzlichen Umarmung. „Wir spielen das mit unseren Freundinnen!“, schlägt er vor. Markus Wildhagen lacht: „Jetzt wird’s kuschelig!“, und Julian freut sich über seinen unerwarteten Gewinn: „Nichts ausgegeben und gewonnen! Danke, Schatz!“

Ein emotionaler Moment, der zeigt, dass in der Händlerfamilie von „Bares für Rares“ echte Freundschaften bestehen. Diese Szene dürfte den Zuschauern noch lange im Gedächtnis bleiben!