Peter von Kant Berlinale
: Tickets, Eröffnung, Kino: Der Film „Peter von Kant“ beim Filmfestival 2022

Bei der Berlinale 2022 heißt der Eröffnungsfilm „Peter von Kant“. Wo und wann kann man den Film sehen? Infos zu Tickets für die Vorstellung und Co. gibt es hier.
Von
Amy Walker
Berlin
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Der Film „Peter von Kant“ feiert bei der Berlinale 2022 Weltpremiere. Alle Infos zu dem Eröffnungsfilm hier.

C. Bethuel, FOZ

Heute, am 10. Februar, findet die Berlinale 2022 statt, trotz weiterer Sorgen um die Corona–Pandemie und die Omikron–Variante. Ein bisschen Normalität soll beim Filmfestival in Berlin erzeugt werden, denn ein Großteil der Veranstaltungen wird in Präsenz stattfinden. Eröffnet werden soll die Berlinale am 10. Februar 2022. Der Eröffnungsfilm ist „Peter von Kant“, ein Film von François Ozon.

  • Wo wird der Film gezeigt?
  • Wann und wo gibt es Tickets?
  • Welche Corona–Regeln gelten im Kino?
  • Alle Infos zum Film „Peter von Kant“

Peter von Kant: Eröffnung der Berlinale am 10.02.2022

Die Berlinale beginnt am 10. Februar 2022 und geht bis zum 20. Februar. Neben Cannes und Venedig gehört das Filmfestival zu den größten der Welt. Eröffnet wird die Berlinale in diesem Jahr mit dem Film „Peter von Kant“. Hier die wichtigsten Infos:

Film: Peter von Kant

Regisseur: François Ozon

Weltpremiere: Ja, am 10. Februar um 19.30 Uhr im Berlinale Palast

Tickets: Online buchbar ab dem 7. Februar 2022

Kinos: Berlinale Palast, Friedrichstadt–Palast

Corona–Regeln: 2G+ und Maskenpflicht

Peter von Kant 2022: Wann ist der Film im Kino?

Der Film „Peter von Kant“ ist bei der Berlinale nicht nur der Eröffnungsfilm, sondern feiert auch seine Weltpremiere. Das sind die Termine für Vorstellungen des Films:

Premiere und Festivaleröffnung am 10.02. um 19.30 Uhr im Berlinale Palast

Übertragung der Eröffnung am 10.02. um 20.30 Uhr im Friedrichstadt–Palast

Am 12.02. um 12 Uhr im Friedrichstadt–Palast

Am 18.02. um 21 Uhr im Berlinale Palast

Am 20.02 um 18 Uhr im Friedrichstadt–Palast

Tickets für die Berlinale: Alle Infos zum Ticketverkauf

Für die diesjährige Berlinale ist kein langes Anstehen notwendig: Die Tickets wird es ausschließlichonline geben. Wegen Corona wird es besondere Vorgaben geben, darunter fällt auch die Auslastung der Kinos. Alle Infos zu den Tickets für die Berlinale 2022 gibt es hier:

Peter von Kant: Worum geht es in dem Film?

Der Film „Peter von Kant“ im Steckbrief:

Drehbuchautor und Regisseur: François Ozon

Originalsprache: Französisch

Schauspieler/innen: Denis Ménochet, Hanna Schygulla, Isabelle Adjani

„Peter von Kant“ ist eine freie Interpretation von Rainer Werner Fassbinders Meisterwerk Die bitteren Tränen der Petra von Kant (1972). Indem er die Figur der Petra zu einem Mann und Filmemacher macht — hervorragend gespielt von Denis Ménochet — zollt François Ozon nicht nur dem Originalfilm Tribut, sondern auch Fassbinder selbst. Dabei liefert er zugleich mit seiner typischen Ironie ein sehr persönliches, spielerisches Selbstporträt.

Corona und Berlinale 2022: Strenge Regeln und 2G+

In diesem Jahr setzt die Berlinale trotz Kritik angesichts neuer Höchstwerte an Corona–Neuinfektionen wieder auf Präsenz. Allerdings gelten eine Reihe von Vorsichtsmaßnahmen. Dazu zählen eine von zehn auf sechs Tage verkürzte Dauer, eine 2G–plus–Regel mit zusätzlicher Test– und Maskenpflicht, die Reduktion der Platzbelegung auf 50 Prozent sowie deutlich weniger Filme in mehr Kinos.

Kulturstaatsministerin Claudia Roth (Grüne) unterstrich vor der Eröffnung die Bedeutung der Berlinale als Zeichen der Hoffnung für die Kultur in Krisenzeiten: „Dass sie stattfinden kann, ist ein wichtiges Signal an die Film–, an die Kino–, an die Kulturbranche“, sagte sie im RBB–Inforadio. Es handele sich um „ein Zeichen der Ermutigung, dass wir uns von Corona nicht unterkriegen lassen, weil wir das Kino brauchen, weil wir die Kultur brauchen.“ Die Corona–Maßnahmen seien sehr auf Sicherheit bedacht, betonte Roth: „Es gibt keine Empfänge, es gibt keine Partys, es gibt keine Schlangen, die Tickets gibt es nur online.“ Das Hygienekonzept sei deutlich strenger und strikter als die Corona–Verordnung des Landes Berlin.