Hochzeit von Jeff Bezos in Venedig: Brisante Enthüllung vor der Heiratsparty

Vor der Bezos-Hochzeit in Venedig. Was hat es mit der geheimen Trauung auf sich?
Luca Bruno/AP/dpaAlles nur Fassade? Während in Venedig die Traumhochzeit von Amazon-Gründer Jeff Bezos und seiner Verlobten Lauren Sánchez mit Stars, Luxus und Gondeln zelebriert wird, wirbelt ein Bericht des US-Portals „Page Six“ mächtig Staub auf.
Sowohl für den 61-Jährigen – mit einem geschätzten Vermögen von 220 Milliarden US-Dollar einer der reichsten Männer der Welt – als auch für Sánchez ist es die zweite Hochzeit. Aus früheren Beziehungen haben die beiden sieben Kinder.
Am Donnerstagabend (26. Juni 2025) wurde bereits in der ehemaligen Klosterkirche Madonna dell'Orto Party gemacht: Bezos erschien dazu mit Sonnenbrille und Anzug ohne Krawatte. Sánchez trug ein Kleid mit tiefem Ausschnitt und Wespentaille. Nach Medienberichten liegen für sie bis Sonntag insgesamt 27 Kleider bereit.

Jeff Bezos und Lauren Sanchez verlassen ein Hotel auf dem Weg zu ihrem Hochzeitsempfang, am Abend des 26. Juni 2025.
Luca Bruno/AP/dpaDas Paar soll längst verheiratet sein – ohne italienischen Trauschein.
Bezos Hochzeit: Italienische Behörden lassen aufhorchen
Mehrere Quellen berichten übereinstimmend, dass Bezos und Sánchez schon vor der Zeremonie am Freitag rechtskräftig den Bund fürs Leben geschlossen haben. Hintergrund seien mögliche rechtliche Probleme:
„Oftmals ist eine im Ausland geschlossene Ehe in den USA nicht gültig oder führt zu anderen Problemen“, erklärt ein Anwalt aus Florida gegenüber „Page Six“.
Drei prominente Scheidungsanwälte bestätigen zudem, dass das Paar bereits einen Ehevertrag unterschrieben habe – ein weiterer Hinweis auf eine vorgezogene Heirat.
Auch italienische Behörden lassen aufhorchen. Laut einem Bericht der „New York Times“ wurde für das Paar in Venedig kein offizieller Antrag gestellt. Ein Beamter der Stadt erklärt: „Ich kann völlig ausschließen, dass sie nach italienischem Recht eine standesamtliche Trauung in Venedig abhalten werden.“
Für nicht-Einwohner gelten klare Vorgaben. Laut der italienischen Regierung müssen sie eine beglaubigte eidesstattliche Erklärung und ein „Atto Notorio“ vorlegen – von beiden Dokumenten fehlt jede Spur.
War also alles längst besiegelt – und Venedig nur Kulisse? Die Antwort bleibt vorerst hinter venezianischem Vorhang verborgen.

