„Das Kanu des Manitu“: Kinostart! Das erwartet die Fans beim neuen Bully-Hit

„Das Kanu des Manitu“: Michael Bully Herbig ("Abahachi") und Christian Tramitz ("Ranger") sind zurück!
Luis Zeno Kuhn/herbX film/Constantin Film/dpa- Der Film „Das Kanu des Manitu“ feierte Weltpremiere in München, Kinostart: 14. August 2025.
- Abahachi und Ranger kämpfen gegen eine Bande, die ein magisches Kanu stehlen will.
- Kultfiguren wie Winnetouch und Santa Maria kehren mit neuen Entwicklungen zurück.
- Sky du Mont verabschiedet sich mit seiner letzten Rolle als Santa Maria – emotionaler Moment.
- Film mit Tanz, Songs und Anspielungen auf Karl May, Indiana Jones und Louis de Funès.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Das „Das Kanu des Manitu“ von Michael Bully Herbig hat Weltpremiere gefeiert. Am 14. August 2025 startet der Nachfolger von der „Schuh des Manitu“ in den deutschen Kinos. Das erwartet die Fans.
Das ist die Story des „Kanu des Manitu“
Diesmal bekommen es die Blutsbrüder Abahachi und Ranger mit einer Bande zu tun, die ein sagenumwobenes Kanu stehlen will, dem magische Kräfte nachgesagt werden. Klar, dass Abahachi und Ranger das verhindern wollen. Doch der Plan gestaltet sich schwieriger als gedacht. Zusätzlich machen ihnen der ehrgeizige Sheriff (Friedrich Mücke) und sein sächselnder Deputy (Rick Kavanian) das Leben schwer.
Winnetouch betreibt nun eine Tanz- und Fechtschule
Die Kultfiguren aus dem ersten Teil sind selbstverständlich dabei. Allen voran Abahachis Zwillingsburder Winnetouch, der nun einen Tanz- und Fechtschule betreibt. Der griechische Tavernenwirt Dimitri (Rick Kavanian) hat expandiert und auch Santa Maria (Sky du Mont) feiert eine wundersame Auferstehung aus dem Sumpf, in dem er am Ende von „Der Schuh des Manitu“ versunken war.
Viel Nostalgie im „Kanu des Manitu“
Vieles aus dem „Schuh des Manitu“ ist auch in der Fortsetzung wiederzusehen, die am 14. August 2025 in den Kinos anläuft. Sie hätten „krass den Nostalgiebutton gedrückt“, hatte Herbig zuvor auf dem roten Teppich erklärt. So reiten also Abahachi (Herbig) und sein bairisch grantelnder Blutsbruder Ranger (Christian Tramitz) auch fast 25 Jahre später immer noch zu zweit durch die Prärie, ikonische Sprüche inklusive („Ich bin mit der Gesamtsituation unzufrieden“).
Sky du Mont: Abschied mit „Kanu des Manitu“
Rund 3.000 Gäste waren dabei, als die Fortsetzung der Kultkomödie „Der Schuh des Manitu“ aus dem Jahr 2001 erstmals über die Leinwand flimmerte. Für einen Prominenten wurde der Premierenabend besonders emotional: Sky du Mont stand noch einmal als Oberschurke Santa Maria vor der Kamera. Der 78-Jährige hatte bereits im Vorfeld angekündigt, dass „Das Kanu des Manitu“ sein letzter Filmdreh sein werde. Als er nach der Vorführung offiziell verabschiedet wird, zeigt sich auch Regisseur Michael Herbig gerührt: Bully kann ein paar Tränen nicht zurückhalten.

Christian Tramitz (l-r), Stefan Raab, Michael Bully Herbig und Rick Kavanian im Mathäser Filmpalast bei der Weltpremiere des Films „Das Kanu des Manitu“.
Sven Hoppe/dpaTanz, Songs und Filmzitate im „Kanu des Manitu“
Garniert ist das eineinhalbstündige Filmvergnügen mit Tanzeinlagen, einigen Songs unter anderem von Stefan Raab und Herbig («Weil wir so supergeil drauf sind») und mehreren Filmzitaten. Klar mit dabei: die Western nach den Romanen von Karl May, die in den 1960-er-Jahren gedreht wurden, Überraschungsauftritt inklusive. Auch Anleihen an die Abenteuerreihe „Indiana Jones“ oder an die Werke des französischen Filmemachers Louis de Funès finden sich.
