Dringende Warnung vom Auswärtigen Amt: Eingestellter Flugverkehr in sieben Ländern

Sieben Eilmeldungen für sieben Länder: Darum geht es.
Jon Gambrell/dpaAm 13. Juni 2025 gab das Auswärtige Amt dringende Warnungen für gleich sieben Länder heraus. Es ist ein und dieselbe Meldung, die jedoch alle sieben Länder betrifft. Es handelt sich zwar nicht um traditionelle Reiseländer in Europa, doch es sind Reiseziele dabei, die in den letzten Jahren besonders bei jungen Menschen beliebter geworden sind. Um welche dringende Meldung es sich handelt und welche Länder betroffen sind.
Dringende Warnung für sieben Länder: Auswärtiges Amt warnt deutsche Urlauber und Reisende
Am Freitag, 13. Juni 2025, gab das deutsche Auswärtige Amt sieben Eilmeldungen für sieben Länder heraus. Es ist dieselbe Meldung mit Sicherheitshinweisen und Warnungen. Darin warnt das Auswärtige Amt deutsche Staatsangehörige, dass Israel in der Nacht zum 13. Juni 2025 Luftschläge gegen Ziele im Iran durchgeführt und Iran Drohnenangriffe auf Israel geflogen hat. Die Warnung lautet: Die Sicherheitslage in der gesamten Region ist unbeständig und wechselhaft. Die Lufträume könnten jederzeit gesperrt werden und mehrere Fluggesellschaften hätten in der Region den Flugbetrieb eingestellt, so das Auswärtige Amt. Am 18. Juni 2025 meldete das Auswärtige Amt außerdem, dass mehrere Fluggesellschaften angekündigt haben, am 19. und 20. Juni 2025 keine Flüge ab Dubai International Airport durchzuführen. Flugreisende sollten sich auf den Webseiten ihrer Fluggesellschaft oder ihres Reiseanbieters informieren.
Diese Länder sind von der Warnung betroffen
Folgende Länder sind von der Eilmeldung vom Auswärtigen Amt von 13. Juni 2025 betroffen: Jordanien, Saudi-Arabien, Oman, Kuwait, Katar, Vereinigte Arabische Emirate (VAE) und Bahrain. Besonders die Vereinigten Arabischen Emirate, zu denen Dubai und Abu Dhabi gehören, sind beliebte Reiseziele.
Hinweise vom Auswärtigen Amt: Was tun, wenn Deutsche in der Region sind
Das Auswärtige Amt rät dazu, sich regelmäßig über die aktuelle Lage in den Medien zu informieren und sich auf der Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amts (ELEFAND) zu registrieren. Betroffene werden dazu aufgerufen, andere Deutsche auf ELEFAND hinzuweisen. Zusätzlich werden deutsche Urlauber und Reisende dazu aufgefordert, die Anweisungen der Behörden und der Sicherheitskräfte vor Ort zu befolgen.
