Essbarer Pilz
: Diese Speisepilze können ohne Bedenken gesammelt werden

Eine Liste mit essbaren, nicht geschützten Speisepilzen, die bedenkenlos gesammelt werden können.
Von
Lisa Klopp-Jaber
Berlin
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ARCHIV - Ein Pilzsammler trägt in einem Waldstück unweit von Briesen (Oder-Spree) einen vollen Korb mit Maronen, aufgenommen am 04.10.2009. Foto: Patrick Pleul/dpa (zu lrs "Pilzdiebe plündern Wälder - Pfifferling bereits bedroht" vom 14.10.2013) +++ dpa-Bildfunk +++

Eine Liste mit essbaren Pilzen, die man sammeln kann.

Patrick Pleul/dpa

Von den 14.000 Pilzarten in Deutschland gibt es einige, die geschützt sind und nicht gesammelt oder beschädigt werden dürfen. Dann gibt es die giftigen Pilze, die nicht gegessen und besser im Wald gelassen werden sollten. Welche Pilze darf man ohne Bedenken sammeln und zu Hause essen? Eine Liste.

Eine Liste mit unbedenklichen Pilzen

Folgenden Pilze können ohne Bedenken in geringen Mengen für den eigenen Bedarf gesammelt werden.

  • Alle Pilze, die eine Röhrenschicht (schwammähnliche Struktur) unter dem Hut haben, kann man sammeln, denn bei denen gibt es keine tödlich giftigen Arten oder Verwechslungspartner.
  • Maronenröhrlinge
  • Shiitake
  • Hallimasche
  • Schopf-Tintling
  • Violetter Rötelritterling
  • Schopftintling
  • Pfifferlinge
  • Mohrenkopf-Milchling
  • Austernpilz
  • Krause Glucke
  • Habichtspilz
  • Steinpilze
  • Rotkappen
  • Hericium (auch Igelstachelbart, Affenkopf oder Pom-Pom genannt)
  • Birkenpilze
  • Stockschwämmchen
  • Limonenpilz
  • Braunkappen
  • Wiesen-Champignon
  • Wald-Champignon
  • Steinchampignons
  • Herbsttrompete
  • Pioppino
  • Bratling
  • Echter Reizker/ Edel-Reizker
  • Schweinsohr
  • Morcheln
  • Austernpilze

Diese Liste beinhaltet nur die beliebtesten Speisepilze. Eine vollständige Liste mit allen essbaren Pilzen bietet beispielsweise pilzfinder.de. Bei jedem Pilz sollte man sich sicher sein, dass er nicht giftig ist oder zu geschützten Pilzarten gehört, bevor man den Pilz erntet.