Festival of Lights in Berlin: Karte und Route für die Highlights 2025

Die wichtigsten Informationen zum Festival of Lights 2025 zusammengefasst.
Lilli Frter/dpaVom 8. bis 15. Oktober 2025 verwandelt das Festival of Lights die Hauptstadt in eine farbenprächtige Bühne für Lichtkunst und urbane Inszenierung. Welche Orte werden alles erleuchtet?
Festival of Lights in Berlin 2025: Programm und Uhrzeit
Unter dem Motto „Let’s Shine Together“ steht das Festival of Lights 2025 ganz im Zeichen des Miteinanders. Täglich von 19 bis 23 Uhr erstrahlen Fassaden, Plätze und Wahrzeichen in kunstvoller Illumination. Von den rund 40 Orten in Berlin sind jedoch manche nur an ausgewählten Tagen mit dabei: der Platz der Vereinten Nationen nur am 10.10., der Rathauspark Lichtenberg nur am 13.10. und der erstmalige Festival-Außenstandort Dominsel Brandenburg ab dem 11.10.. Die Elektro-Konzerte im Berliner Dom, unter anderem mit dem Berliner DJ Alle Farben, kosten Eintritt. Die Installationen unter freiem Himmel sind alle frei zugänglich und kostenlos.
Karte und Orte des Festivals
Laut Berlin.de sind 2025 folgende Orte, historische Denkmäler und Bauwerke beim Festival of Lights 2025 mit dabei:
- Alte Potsdamer Straße
- Bebelplatz
- Berliner Dom
- Brandenburger Tor
- Fernsehturm (Strahlender Mittelpunkt der Stadt)
- Forum Tower
- Funkturm
- Handwerkskammer Berlin
- Haus Huth
- Hotel de Rome
- Humboldt-Universität
- Juristische Fakultät der Humboldt-Universität
- KaDeWe – Kaufhaus des Westens
- Kollhoff-Hochhaus
- Nikolaiviertel (Leuchtende Planeten im Denkmalschutz)
- Oberbaumbrücke
- Platz der Vereinten Nationen
- Potsdamer Platz
- Rausch-Schokoladenhaus
- Ritz-Carlton
- Schloss Charlottenburg
- Siegessäule
- Center am Potsdamer Platz (ehemals Sony Center)
- St. Hedwigs-Kathedrale
- St. Marienkirche
- Staatsoper Unter den Linden
- The Playce (Potsdamer Platz Arkaden)
- THF Tower
Eine Karte mit allen Orten gibt es hier auch zum Download.
Was ist die beste Route?
Eine spezifische Route als die generell „beste“ zu bezeichnen, ist beim Festival of Lights in Berlin nicht möglich, da diese vom eigenen Wohnort und auch der Begeisterung für die jeweils erleuchtenden Bauwerke abhängt. Wer allerdings so viele Orte wie möglich ohne lange Strecken abklappern möchte, hat dazu in Berlin-Mitte die beste Möglichkeit. Dafür eignet sich zum Beispiel ein Start am Berliner Fernsehturm mit weiterem Verlauf über den Bebelplatz und das Brandenburger Tor zum Potsdamer Platz. Alternativ kann der Weg auch andersherum zurückgelegt und das Brandenburger Tor oder der Fernsehturm ausgelassen werden. Der Bebelplatz und der Potsdamer Platz bieten die meisten erleuchteten Orte auf geringstem Raum.
