Flugverkehr in Urlaubsparadies gestört: Auswärtiges Amt warnt Urlauber vor Auswirkungen eines Vulkanausbruchs

Surfbretter und Sonnenschirme stehen am Strand. Hier ist der Flugverkehr aufgrund eines aktiven Vulkans gestört.
Carola Frentzen/dpaAusgerechnet für beliebte exotische Urlaubsinseln und Surferparadies gibt es nun eine Warnung vom Auswärtigen Amt. Der Grund: ein aktiver Vulkan! Um welche Urlaubsinseln es geht und wovor das Auswärtige Amt genau warnt.
Auswärtiges Amt warnt: Auch internationale Flüge könnten betroffen sein
Das Auswärtige Amt warnt deutsche Urlauber und Reisende vor vulkanischer Aktivität des Vulkans Lewotobi Laki-Laki im Osten der Insel Flores in Indonesien. Der Flugverkehr innerhalb Indonesiens sei aufgrund des Vulkans beeinträchtigt.
- Der Flughafen Maumere auf der Insel Flores ist geschlossen.
- Flüge von und nach Bali/Denpasar sind eingeschränkt.
- Auswirkungen (kurzfristige Flugänderungen oder Annullierungen) auf andere Flughäfen in der Region und auf internationale Flüge von Bali/Denpasar oder Australien sind möglich.
Außerdem weist das Auswärtige Amt darauf hin, dass einige Vulkane in verschiedenen Landesteilen Indonesiens in jüngster Vergangenheit erhöhte Aktivität gezeigt haben. Insgesamt hat Indonesien 127 Vulkane, von denen Lewotobi Laki-Laki aktuell auf der Warnstufe 4 steht.
Urlauber sollen die jeweiligen Gefahrenzonen weiträumig meiden und sich vorab über die Gefährdungsstufen erkundigen. Vor Reiseantritt sollten Flugreisende sich über kurzfristige Schließungen, Flugausfälle und Verspätungen bei der jeweiligen Fluggesellschaft erkundigen.
