: Höhere Deiche und neue Staudämme - so teuer sind die Folgen des Klimawandels
Rekordhochwasser und Flutkatastrophen treten vielerorts immer häufiger auf. Die Anpassung an den Klimawandel hat längst begonnen: Deiche werden erhöht, neue Staudämme gebaut – oder dem Wasser wird künftig mehr Raum gegeben. Kostspielig ist das allemal.
Ein weltweit gedrucktes Foto von der Oderflut im Juli 1997: Eine Kuhherde rennt aufgeschreckt auf einer überfluteten Wiese bei Brieskow-Finkenheerd im Kreis, weil der Pilot eines Hubschraubers versucht, die Tiere aus dem Wasser zu treiben.
Zentralbild
Autos auf einer teilweise überfluteten Straßenkreuzung nahe der Elbe bei Hitzacker (Niedersachsen) im August 2002
Jens_Büttner
Zu viel Druck: Hochwasser der Elbe fließt im Juni 2013 in Fischbeck (Sachsen-Anhalt) über einen Deichbruch.
Jens Wolf
Mehr als 600 Soldaten versuchen am 30.7.1997, den Oderdeich bei Hohenwutzen mit Planen und Sandsäcken zu befestigen, weil die Deichkrone an der Stelle durch das anhaltende Hochwasser sehr aufgeweicht ist und abzurutschen droht.
Kay Nietfeld
Ein von der Flut im Juli 2021 völlig zerstörtes Haus steht am Ufer der Ahr in Insul.
Boris Roessler
Eine Frau steht vor einem Trümmerhaufen. In der Gemeinde Schuld haben die Aufräumungsarbeiten begonnen. Die Gemeinde im Ahrtal wurde von dem Unwetter am stärksten betroffen.