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: Forscher aus Brandenburg erkunden Vulkan-Ausbruch auf La Palma – wie gefährdet sind Urlauber?

Das Geo-Forschungs-Zentrum (GFZ) in Potsdam ist das nationale Forschungszentrum für die Geowissenschaften in Deutschland. Wenn es irgendwo auf der Welt größere Vulkanausbrüche gibt, sind die Wissenschaftler aus Brandenburg garantiert dabei. Auf der Kanareninsel erlitten sie Verluste.
Von
Dietrich Schröder
La Palma
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  • Für die Menschen vor Ort eine Gefahr, für die Wissenschaft ein wichtiges Ereignis: Seit Mitte September stößt der Vulkan im Südwesten von La Palma über 1000 Grad heiße Lavamasssen aus.

    Für die Menschen vor Ort eine Gefahr, für die Wissenschaft ein wichtiges Ereignis: Seit Mitte September stößt der Vulkan im Südwesten von La Palma über 1000 Grad heiße Lavamasssen aus.

    Daniel Roca/dpa
  • Tragen Schutzmasken gegen giftige Gase: Die Wissenschaftlerinnen Nicole Richter, Alina Shevchenko und Carla Valenzuela Malebran (v.l.) vom Potsdamer Geoforschungszentrum auf der Insel La Palma

    Tragen Schutzmasken gegen giftige Gase: Die Wissenschaftlerinnen Nicole Richter, Alina Shevchenko und Carla Valenzuela Malebran (v.l.) vom Potsdamer Geoforschungszentrum auf der Insel La Palma

    GFZ Taskforce
  • Im Südwesten der Insel La Palma: Die Cumbre Vieja (deutsch: Alter Höhenrücken) ist eine knapp 2000 Meter hohe und etwa 14 Kilometer lange Vulkankette auf der zu den Kanaren gehörenden Insel im Atlantik. Der Ort La Mancha ist von dem rot markierten Lavastrom betroffen.

    Im Südwesten der Insel La Palma: Die Cumbre Vieja (deutsch: Alter Höhenrücken) ist eine knapp 2000 Meter hohe und etwa 14 Kilometer lange Vulkankette auf der zu den Kanaren gehörenden Insel im Atlantik. Der Ort La Mancha ist von dem rot markierten Lavastrom betroffen.

    Google earth/ESA/GFZ Potsdam
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