Haftbefehl 2026
: Konzert in Berlin angekündigt - Tickets, Termine, Vorverkauf

Haftbefehl ist live zurück. Im nächsten Jahr dürfen sich Fans über mehrere Konzerte freuen, unter anderem auch eine Show in Berlin. Wie kommt man an Tickets?
Von
David Hahn
Berlin
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Haftbefehl in Osnabrück

Haftbefehl hat neue Konzerte für 2026 angekündigt.

Philipp Hülsmann/dpa

Haftbefehl gehört zu den bekanntesten Rappern im deutschsprachigen Raum. Jetzt hat er neue Konzerte angekündigt. Die wichtigsten Informationen zu den Shows gibt es hier zusammengefasst.

Haftbefehl in Berlin: Konzerte für 2026 angekündigt

Gerade erst hat sich Haftbefehl mit besinnlichen Worten zum Jahresende gemeldet und sich für den Support bedankt. Er versprach aber auch 2026 Vollgas zu geben. Einen ersten Ausblick haben Fans jetzt bekommen: Drei neue Konzerte hat Haftbefehl bisher angekündigt. Unter anderem in Düsseldorf, Berlin und Frankfurt spielt der Rapper nächstes Jahr wieder Shows. Im September und Oktober 2026 ist es so weit. Die genauen Termine gibt es hier auf einen Blick:

  • 20.09.2026 – Frankfurt, Festhalle
  • 17.10.2026 – Düsseldorf, Mitsubishi Electric HALLE
  • 18.10.2026 – Berlin, Max Schmeling Halle

Darüber hinaus tritt Haftbefehl 2026 auch bei seiner Geburtstagsshow in Hamburg auf. In Zürich ist der Rapper am 28. Februar am Start. Darüber hinaus ist ein Auftritt beim World Club Dome in Frankfurt bestätigt.

Tickets und Vorverkauf für Haftbefehl 2026

Der Vorverkauf für die Konzerte in Frankfurt, Düsseldorf und Berlin gibt es ab Mittwoch, dem 3. Dezember. Tickets sind unter dem folgenden Link hier bei Eventim* erhältlich. Die Karten für Hamburg und Zürich sind bereits hier bei Ticketmaster* zu kaufen.

Haftbefehl: Doku auf Netflix veröffentlicht

Am 28. Oktober 2025 erschien die Dokumentation „Babo – Die Haftbefehl-Story“ auf Netflix. Produziert wurde sie von Elyas M’Barek und Pacco-Luca Nitsche, Regie führten Juan Moreno und Sinan Sevinç. Die Doku zeigt Haftbefehls Weg vom Offenbacher Hochhaus über den kometenhaften Aufstieg bis zu Depressionen, Drogen und Zusammenbrüchen. Schon die erste Szene setzt den Ton für die Story. Anhan sitzt dabei rauchend im Sessel, sagt „Mir geht's gut, Brudi. Ich war in Therapie“ und ergänzt „Ich war schon tot“.

Es folgen Aufnahmen aus Frankfurt, Istanbul und dem Frauenfeld-Festival in der Schweiz. Kollegen wie Xatar († 2024), Moses Pelham und Jan Delay sprechen über seine „wahnsinnige Energie“ und nennen ihn „König“ des Deutschrap. Die Kamera zeigt allerdings auch Privates: Kindheitsaufnahmen, den Suizid des Vaters, und Aussagen seiner Ehefrau – „Den Aykut liebe ich, den Haftbefehl nicht.“