iOS 26.2: Die Neuerungen im Überblick

iOS 26 arbeitet viel mit Transparenz-Effekten. Wer das nicht mag, kann es in den Bedienungshilfen reduzieren. Die neuen Funktionen und Änderungen beim Update auf iOS 26.2 gibt es hier zusammengefasst.
Nico Tapia/dpa-tmn/dpaMit iOS 26.2 bringt Apple zum Jahresende ein weiteres Update auf die iPhones. Mit welchen Neuerungen können Nutzerinnen und Nutzer rechnen?
iOS 26.2: Was ist neu?
Apple iOS 26.2 dient Medienberichten zufolge vor allem dem Feinschliff von bisherigen Funktionen und dem Rollout einiger zusätzlicher Features: Die KI-gestützte Live-Übersetzung soll in der EU verfügbar werden, inklusive einer Live-Übersetzungsfunktion für AirPods. Der Sperrbildschirm wird anpassbarer, unter anderem mit einem Regler für Transparenz und Intensität der Uhr. AirDrop erhält Einmal- bzw. Zugangscodes, die bis zu 30 Tage Übertragungen ermöglichen. Die Erinnerungen-App kann sich prominenter per Alarm melden, teils mit weckerähnlichen Optionen wie Schlummern. Dazu kommen kleinere Updates: Apple Music (Offline-Liedtexte), Podcasts (automatische Kapitel, Erwähnungen, Link-Zugriff), Freeform (Tabellen sind nun möglich), Passwörter (Websites ohne Passwortspeicherung verwalten) und neue Barrierefreiheits-Optionen, bei denen Benachrichtigungen den ganzen Bildschirm aufleuchten lassen können.
iOS 26.2 Release: Datum und Installation
Die finale Version von iOS 26.2 war ursprünglich für Montag, den 8. Dezember 2025, erwartet worden. Apple hat jedoch kurz vor dem vermuteten Start noch einen zweiten „Release Candidate“ (RC2) verteilt. Damit bleibt ein Rollout zwar weiterhin für diese Woche wahrscheinlich, ein konkretes Veröffentlichungsdatum hat Apple bislang aber nicht genannt.
Sobald iOS 26.2 freigegeben ist, lässt sich das Update wie üblich direkt auf dem iPhone installieren: über Einstellungen > Allgemein > Softwareupdate. Wer künftig weniger manuell nach Updates suchen möchte, kann außerdem Automatische Updates aktivieren, damit iOS neue Versionen grundsätzlich selbstständig lädt und installiert. Je nach Update-Typ kann es jedoch weiterhin vorkommen, dass einzelne Aktualisierungen manuell bestätigt werden müssen.
