Kirchenoberhaupt: Papst Franziskus kann zeitweise ohne Sauerstoffzufuhr atmen

Papst Franziskus erholt sich mehr und mehr von seiner Erkrankung.
Andrew Medichini/AP/dpa- Papst Franziskus erholt sich von seiner Erkrankung, kann zeitweise ohne Sauerstoffzufuhr atmen.
- Seit dem 14. Februar wird er im Gemelli-Krankenhaus in Rom behandelt.
- Der 88-Jährige leidet an einer schweren beidseitigen Lungenentzündung.
- Durch Atem- und Bewegungstherapie verbessert sich sein Zustand stabil.
- Das nächste medizinische Bulletin ist für Mittwoch vorgesehen.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Gut einen Monat nach seiner Einlieferung ins Krankenhaus hat sich Papst Franziskus' Gesundheitszustand weiter verbessert. Der 88-Jährige könne zeitweise ohne Sauerstoffzufuhr auskommen, teilte der Heilige Stuhl am Abend mit. Nachts werde er „nicht-invasiv mechanisch beatmet“. Damit ist in der Regel eine Beatmung durch eine Sauerstoff-Maske auf Mund und Nase gemeint.
„Der Zustand des Papstes ist stabil und hat sich dank der Atem- und Bewegungstherapie leicht verbessert“, hieß es weiter. Er habe den Tag mit Gebet, Ruhe und Arbeit verbracht. Das nächste medizinische Bulletin sei für Mittwoch vorgesehen.
Das Oberhaupt der katholischen Kirche wird seit dem 14. Februar im Gemelli-Krankenhaus in Rom behandelt. Nach Angaben der Ärzte leidet er an einer beidseitigen schweren Lungenentzündung. Erschwerend kommt hinzu, dass ihm seit einer Operation in jungen Jahren ein Teil des rechten Lungenflügels fehlt.
