Netzhoppers
: Spielt Königs Wusterhausen bald in neuer Heimspielstätte?

Der Volleyball-Bundesligist aus Brandenburg will sich etablieren. Ein Baustein ist nach Ansicht des Vereins eine neue Heimspielstätte. Das ist der aktuelle Stand.
Von
Florian Huth
Königs Wusterhausen
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Netzhoppers-Geschäftsführer Dirk Westphal.

Andreas Gora/dpa
  • Netzhoppers Königs Wusterhausen planen eine neue Heimspielstätte.
  • Geschäftsführer Dirk Westphal betont das Wachstum des Vereins und den Bedarf an einer bundesligatauglichen Halle.
  • Erste Gespräche mit Politikern sind erfolgt, konkrete Ergebnisse stehen aus.
  • Paul-Dinter-Halle Spielgenehmigung läuft 2026/27 aus, bei Spielen ist die Halle oft ausverkauft.
  • Neue Halle soll auch andere Vereine und Sportinteressierte nutzen.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Volleyball-Bundesligist Netzhoppers Königs Wusterhausen beschäftigt sich mit einer neuen Heimspielstätte. „Wir stoßen an unsere Grenzen“, sagt Geschäftsführer Dirk Westphal.

Netzhoppers Königs Wusterhausen sucht bundesligataugliche Halle

„Das allgemeine Interesse an den Netzhoppers ist gewachsen, und zwar schneller als zu erwarten war.“ Nach Ansicht des Ex-Nationalspielers braucht der Verein nun eine neue, bundesligataugliche Halle, um diesem Wachstum gerecht zu werden. Erste Gespräche zu einem Hallenneubau haben die Netzhoppers mit verantwortlichen Politikern geführt, allerdings gebe es noch keine konkreten Ergebnisse.

Netzhoppers am liebsten in einer Gemeinschaftshalle

Zwei Jahre nach der Insolvenz sind die Strukturen der Netzhoppers sportlich und finanziell wieder gefestigt. Da die Bevölkerungszahlen in Königs Wusterhausen und Umgebung konstant wachsen und dadurch ein erhöhter Bedarf an Sportstätten besteht, sagt Westphal: „Wir wollen die neue Halle nicht nur für uns allein, sondern davon sollen auch andere Vereine und alle Sportinteressierten in der Region profitieren. Deshalb suchen wir auch noch Unterstützer für unsere Pläne."

Spielgenehmigung für Paul-Dinter-Halle läuft ab

Die Spielgenehmigung der Volleyball-Bundesliga für die derzeit von den Netzhoppers genutzte Paul-Dinter-Halle mit einem Fassungsvermögen von 1050 Zuschauern läuft nach der Saison 2026/27 ab. Am vergangenen Sonntag beim Play-off-Viertelfinale gegen den deutschen Meister Berlin Volleys (2:3) meldeten die Netzhoppers ein ausverkauftes Haus. Westphal: „Wir hätten noch 400 Eintrittskarten mehr verkaufen können.“

Das sind die Netzhoppers Königs Wusterhausen

Die Netzhoppers Königs Wusterhausen sind ein Volleyballverein aus Brandenburg. Der Verein wurde 1991 gegründet. Ursprünglich trugen die Netzhoppers ihre Heimspiele in der Landkost-Arena in Bestensee aus. Seit der Saison 2023/24 ist die Paul-Dinter-Halle in Königs Wusterhausen ihre Heimspielstätte.