: Der Donau-Fernradweg – Schinderei in Staub und Schlamm
Man muss nicht immer alles machen, was technisch leicht möglich wäre. Den Radweg von Ulm nach Regensburg durchgehend schön ausbauen? Das würde bloß mehr Touristen nach Bayern bringen, meint unser Autor. Er ist entlang der Donau bis Wien geradelt.
Schlagloch folgt auf Schlagloch, Pfütze auf Pfütze: Nicht nur hier in Herrnsaal bei Regensburg gerät die Fahrt auf dem Donauradweg zur Tortur.
Martin Ebner
Rorschach in der Schweiz: Die parkenden Fahrräder verdeutlichen, wie wichtig der Fahrradtourismus geworden ist. Stellenweise ist es kaum möglich, an begehrten Pausenorten einen Stellplatz zu bekommen.
Martin Ebner
Schmucke Bäume können eine Bereicherung für jeden Radweg sein – so wie hier in Dillingen. Nur hätte man sich den Baum vielleicht nicht mitten auf dem Fahrradweg gewünscht.