Unwetter und Tornados
: Viele Tote durch tobende Stürme in den USA

Verheerende Unwetter in den USA forderten viele Tote und bieten ein Anblick der Zerstörung. 80 Tornados wüteten in vielen Staaten. Der Notstand wurde ausgerufen. Weitere Stürme sollen kommen.
Von
Doreen Matschuk
Washington
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Stürme in den USA: 16.03.2025, USA, Tylertown: Trey Bridges, 16, ein Freund der Familie, klettert nach einem Tornado auf einen Berg von Trümmern, um der Familie Blansett bei der Bergung von Gegenständen zu helfen, die durch den Tornado nicht zerstört wurden. Foto: Rogelio V. Solis/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Stürme in den USA: Unwetter mit Tornados forderten viele Tote und bieten ein Anblick der Zerstörung. Der Notstand wurde ausgerufen. Es sollen noch weiter Stürme kommen.

Rogelio V. Solis/AP/dpa
  • Verheerende Stürme und Tornados in den USA: Mindestens 40 Tote, viele Verletzte.
  • Über 80 Tornados in acht Staaten, darunter Missouri und Arkansas.
  • Stromausfälle und Notstand in mehreren Bundesstaaten.
  • Waldbrände in Oklahoma auf 170.000 Hektar angefacht.
  • Weitere Unwetter erwartet, Teile der Ostküste gefährdet.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Schwere Unwetter haben am Wochenende den Süden und Mittleren Westen der USA heimgesucht. Mehrere Tornados tobten durch das Land. Menschen kamen ums Leben, Häuser, Autos und Natur wurden zerstört sowie Waldbrände verstärkt. Alle Details zu den aktuellen Geschehnissen.

Verheerende Unwetter in den USA forderten 40 Todesopfer

Die Unwetter am Wochenende bestanden laut wetter.com aus über 80 gemeldeten Tornados in acht Bundesstaaten, darunter Missouri, Arkansas und Mississippi. Laut der Deutschen Presse-Agentur (dpa) kamen mindestens 40 Menschen ums Leben und die Zahl wird noch ansteigen.

Zahlreiche weitere Menschen wurden verletzt, Häuser zerstört, Autos demoliert und Bäume entwurzelt. Zudem wurden bestehende Waldbrände durch die starken Winde weiter angefeuert. In Oklahoma wurden Hunderte Brände gemeldet, die eine Fläche von 170.000 Hektar – doppelt so groß wie Hamburg – betrafen.

Stromausfälle und Notstand

Die Stürme führten vielerorts zu Stromausfällen. Laut der US-Website PowerOutage waren mehr als 230.000 Haushalte in fünf Bundesstaaten betroffen. In Georgia rief Gouverneur Brian Kemp den Notstand aus und forderte die Einwohner auf, Schutzräume aufzusuchen und Wohnmobile zu meiden.

Flucht vor dem Sturm: Massenkarambolagen mit 50 Fahrzeugen

Die Flucht vor Staubsturm-Fronten führte zu mehreren Massenkarambolagen. In Kansas stießen 50 Fahrzeuge zusammen, was mindestens acht Menschen das Leben kostete. Die Schäden sind enorm und laut der Gouverneurin von Arkansas, Sarah Huckabee Sanders, wird es Monate dauern, diese zu beseitigen.

Tornados erreichen Geschwindigkeiten über 120 km/h

Tornados entstehen bei großen Temperaturunterschieden und erreichen Windgeschwindigkeiten von über 120 Kilometern pro Stunde. In Cave City, Arkansas, wurde ein Tornado der Stärke EF3 gemeldet. EF5 ist die größte Stärke.

Die Zahl der Opfer nach den schweren Unwettern beträgt mindestens 40. Die Naturkatastrophe hinterlässt eine Spur der Verwüstung in den betroffenen Bundesstaaten und es wird Monate dauern, bis die Schäden behoben sind.

US-Wetterdienst warn vor weiteren Unwettern

Der US-Wetterdienst warnte vor weiteren Unwetter, die Teile der Ostküste heute erreichen sollen. In North und South Carolina bestand demnach mit ebenfalls Tornado-Gefahr.