Weihnachtslieder
: Die Texte der bekanntesten Lieder zum Mitsingen

Die Weihnachtszeit beginnt. Wer auf der Suche ist nach Texten für bekannte deutsche Weihnachtslieder, findet hier eine ausführliche Übersicht.
Von
David Hahn
Berlin
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Heiligabend in Bayern - Hofbräuhaus: 24.12.2024, Bayern, München: Ein Notenblatt des Weihnachtsliedes „O du fröhliche, o du selige“ liegt bei der Weihnachtsfeier des katholischen Männerfürsorgevereins für wohnungslose Menschen im Festsaal des Hofbräuhaus auf einem Tisch. Neben den festangestellten Helfern des katholischen Männerfürsorgevereins bedienen freiwillige Helfer die Gäste. Foto: Felix Hörhager/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Ein Notenblatt des Weihnachtsliedes „O du fröhliche, o du selige“. Hier gibt es bekannte deutsche Weihnachtslieder mit Text.

Felix Hörhager/dpa

Weihnachtslieder sind seit Generationen ein fester Bestandteil der Adventszeit. Sie erzählen von festlicher Erwartung, winterlicher Stille und der biblischen Weihnachtsgeschichte. Die Musik verbindet Familien, Freundeskreise und Gemeinden jedes Jahr aufs Neue. Damit alle Texte schnell griffbereit sind, haben wir die Texte für Weihnachtslieder zusammengestellt, welche traditionell häufig gesungen werden.

Stille Nacht, heilige Nacht

1. tille Nacht! Heilige Nacht!

Alles schläft, einsam wacht

nur das traute hochheilige Paar.

Holder Knabe im lockigen Haar,

schlaf in himmlischer Ruh´,

schlaf in himmlischer Ruh´!

2. Stille Nacht! Heilige Nacht!

Hirten erst kundgemacht.

Durch der Engel Halleluja tönt es laut von fern und nah:

I: Christ, der Retter ist da! :I

3. Stille Nacht! Heilige Nacht!

Gottes Sohn, o wie lacht

Lieb´ aus deinem göttlichen Mund,

da uns schlägt die rettende Stund´,

I: Christ, in deiner Geburt. :I

Es ist ein Ros entsprungen

1. Es ist ein Ros` entsprungen aus einer Wurzel zart,

wie uns die Alten sungen, von Jesse kam die Art und

hat ein Blümlein bracht mitten im kalten Winter

wohl zu der halben Nacht.

2. Das Röslein , das ich meine, davon Jesaja sagt,

hat uns gebracht alleine Marie, die reine Magd.

Aus Gottes ew´gem Rat hat sie ein Kind geboren

wohl zu der halben Nacht.

3. Das Blümelein, so kleine, das duftet uns so süß,

mit seinem hellen Scheine vertreib`s die Finsternis.

Wahr´ Mensch und wahrer Gott, hilf uns aus allen

Leiden, rettet von Sünd´ und Tod.

4. Wir bitten dich von Herzen, Maria Rose zart,

durch dieses Blümlein Schmerzen, die es empfunden hat

wollst uns behilflich sein, dass wir ihm mögen machen

ein Wohnung hübsch und fein.

Alle Jahre wieder

1. Alle Jahre wieder

kommt das Christuskind

auf die Erde nieder,

wo wir Menschen sind.

2. Kehrt mit seinem Segen

ein in jedes Haus,

geht auf allen Wegen

mit uns ein und aus.

3. Steht auch dir zur Seite

still und unerkannt,

dass es treu dich leite

an der lieben Hand.

O du fröhliche

1. O du fröhliche, o du selige,

gnadenbringende Weihnachtszeit.

Welt ging verloren,

Christ ward geboren,

freue, freue dich, o Christenheit.

2. O du fröhliche, o du selige,

gnadenbringende Weihnachtszeit.

Christ ist erschienen,

uns zu versühnen,

freue, freue dich, o Christenheit.

3. O du fröhliche, o du selige,

gnadenbringende Weihnachtszeit.

Himmlische Heere

jauchzen dir Ehre,

freue, freue dich, o Christenheit.

O Tannenbaum

1. O Tannenbaum, o Tannenbaum,

wie grün sind deine Blätter!

Du grünst nicht nur zur Sommerzeit,

nein, auch im Winter, wenn es schneit.

O Tannenbaum, o Tannenbaum,

wie grün sind deine Blätter.

2. O Tannenbaum, o Tannenbaum,

du kannst mir sehr gefallen.

Wie oft hat doch zur Weihnachtszeit

ein Baum von dir mich hoch erfreut.

O Tannenbaum, o Tannenbaum,

du kannst mir sehr gefallen.

3. O Tannenbaum, o Tannenbaum,

dein Kleid will mich was lehren:

Die Hoffnung und Beständigkeit

gibt Trost und Kraft zu jeder Zeit.

O Tannenbaum, o Tannenbaum,

dein Kleid will mich was lehren.

Leise rieselt der Schnee

1. Leise rieselt der Schnee,

still und starr ruht der See,

weihnachtlich glänzet der Wald,

freue dich, Christkind kommt bald!

2. In den Herzen ist´s warm,

still schweigt Kummer und Harm,

Sorge des Lebens verhallt,

freue Dich, Christkind kommt bald!

3. Bald ist heilige Nacht,

Chor der Engel erwacht,

hört nur, wie lieblich es schallt:

Freue dich, Christkind kommt bald!

Süßer die Glocken nie klingen

1. Süßer die Glocken nie klingen als zu der Weihnachtszeit,

grad` als ob Engelein singen wieder von Friede und Freud`.

wie sie gesungen in seliger Nacht, wie sie gesungen in seliger Nacht,

Glocken mit heiligem Klang, klinget die Erde entlang.

2. Und wenn die Glocken dann klingen, gleich sie das Christkindlein hört,

tut sich vom Himmel dann schwingen, eilet hernieder zur Erd`,

segnet den Vater, die Mutter das Kind, segnet den Vater, die Mutter das Kind,

Glocken mit heiligem Klange, klinget die Erde entlang.

3. Klinget mit lieblichem Klange über die Meere noch weit,

das sich erfreuen doch alle seeliger Weihnachtszeit.

Alle dann jauchzen mit frohem Gesang, alle dann jauchzen mit frohem Gesang,

Glocken mit heiligem Klang, klinget die Erde entlang

Vom Himmel hoch, da komm ich her

1. Vom Himmel hoch, da komm' ich her,

ich bring' euch gute neue Mär,

der guten Mär bring' ich soviel,

davon ich sing'n und sagen will.

2. Euch ist ein Kindlein heut geborn

von einer Jungfrau auserkorn,

ein Kindelein so zart und fein,

das soll eur Freud und Wonne sein.

3. Es ist der Herr Christ, unser Gott,

der will euch führn aus aller Not,

er will eur Heiland selber sein,

von allen Sünden machen rein.

4. Er bringt euch alle Seligkeit,

die Gott der Vater hat bereit',

dass ihr mit uns im Himmelreich

sollt leben nun und ewiglich.

5. So merket nun das Zeichen recht:

die Krippe, Windelein so schlecht,

da findet ihr das Kind gelegt,

das alle Welt erhält und trägt.

6. Des lasst uns alle fröhlich sein

und mit den Hirten gehn hinein,

zu sehn, was Gott uns hat beschert,

mit seinem lieben Sohn verehrt.

7. Merk auf, mein Herz, und sieh dorthin,

was liegt doch in dem Krippelein?

Wes ist das schöne Kindelein?

Es ist das liebe Jesulein.

8. Sei mir willkommen, edler Gast!

Den Sünder nicht verschmähet hast

und kommst ins Elend her zu mir:

Wie soll ich immer danken dir?

9. Ach Herr, du Schöpfer aller Ding,

wie bist du worden so gering,

dass du da liegst auf dürrem Gras,

davon ein Rind und Esel aß!

10. Und war die Welt vielmal so weit,

von Edelstein und Gold bereit',

so war sie doch dir viel zu klein,

zu sein ein enges Wiegelein.

11. Der Sammet und die Seiden dein,

das ist grob Heu und Windelein,

darauf du König groß und reich

herprangst, als wär’s dein Himmelreich.

12. Das hat also gefallen dir,

die Wahrheit anzuzeigen mir,

wie aller Welt Macht, Ehr und Gut

vor dir nichts gilt, nichts hilft noch tut.

13. Ach mein herzliebes Jesulein,

mach dir ein rein sanft Bettelein,

zu ruhen in meins Herzens Schrein,

dass ich nimmer vergesse dein.

14. Davon ich allzeit fröhlich sei,

zu springen, singen immer frei

das rechte Susaninne schön,

Mit Herzenslust den süßen Ton.

15. Lob, Ehr sei Gott im höchsten Thron,

der uns schenkt seinen eingen Sohn.

Des freuen sich der Engel Schar'

und singen uns solch neues Jahr.

Morgen kommt der Weihnachtsmann

1. Morgen kommt der Weihnachtsmann,

kommt mit seinen Gaben

Bunte Lichter, Silberzier,

Kind und Krippe, Schaf und Stier,

Zottelbär und Panthertier

möchte ich gerne haben.

2. Bring uns lieber Weihnachtsmann,

bring auch morgen, bringe

eine schöne Eisenbahn,

Bauernhof mit Huhn und Hahn,

einen Pfefferkuchenmann,

lauter schöne Dinge.

3. Doch du weißt ja unsren Wunsch,

kennst ja unsre Herzen.

Kinder Vater und Mama,

auch sogar der Großpapa,

voller Freude stehn wir da,

zünden an die Kerzen.

Morgen, Kinder, wird’s was geben

1. Morgen, Kinder, wird´s was geben,

morgen werden wir uns freun!

Welch ein Jubel, welch ein Leben

wird in unserm Hause sein!

Einmal werden wir noch wach,

heißa, dann ist Weihnachtstag!

2. Wie wird dann die Stube glänzen

von der großen Lichterzahl!

schöner als bei frohen Tänzen

ein geputzter Kronensaal.

Wisst ihr noch, wie vor´ges Jahr

es am Heil´gen Abend war?

3. Wisst ihr noch mein Räderpferdchen,

Malchens nette Schäferin,

Jettchens Küche mit dem Herdchen,

und dem blankgeputzten Zinn?

Heinrichs bunten Harlekin

mit der gelben Violin?

4. Welch ein schöner Tag ist morgen!

Neue Freude hoffen wir.

Unsre guten Eltern sorgen,

lange, lange schon dafür.

O gewiss, wer sie nicht ehrt,

ist der ganzen Lust nicht wert!

Ihr Kinderlein, kommet

1. Ihr Kinderlein kommet, o kommet doch all!

Zur Krippe her kommet in Bethlehems Stall

und seht, was in dieser hochheiligen Nacht

der Vater im Himmel für Freude uns macht!

2. O seht in der Krippe, im nächtlichen Stall,

seht hier bei des Lichtes hellglänzendem Strahl

den lieblichen Knaben, das himmlische Kind,

viel schöner und holder, als Engelein sind.

3. Da liegt es, das Kindlein, auf Heu und auf Stroh,

Maria und Joseph betrachten es froh.

Die redlichen Hirten knien betend davor,

hoch oben schwebt jubelnd der Engelein Chor.

4. O beugt wie die Hirten anbetend die Knie,

erhebet die Hände und danket wie sie;

stimmt freudig, ihr Kinder wer wollt´ sich nicht freun,

stimmt freudig zum Jubel der Engel mit ein!

5. Was geben wir Kinder, was schenken wir dir,

du bestes und liebstes der Kinder, dafür?

Nichts willst du von Schätzen und Reichtum der Welt,

ein Herz nur voll Demut allein dir gefällt.

6. So nimm unsere Herzen zum Opfer denn hin;

wir geben sie gerne mit fröhlichem Sinn;

und mache sie heilig und selig wie deins,

und mach sie auf ewig mit deinem in eins.

Kling, Glöckchen, klingelingeling

1. Kling, Glöckchen, klingelingeling kling, Glöckchen, kling.

Lasst mich ein, ihr Kinder, ist so kalt der Winter,

öffnet mir die Türen, lasst mich nicht erfrieren.

Kling, Glöckchen, klingelingeling kling, Glöckchen, kling.

2. Kling, Glöckchen, klingelingeling kling, Glöckchen, kling.

Mädchen hört, und Bübchen, macht mir auf das Stübchen,

bring euch viele Gaben, sollt euch dran erlaben.

Kling, Glöckchen, klingelingeling kling, Glöckchen, kling.

3. Kling, Glöckchen, klingelingeling kling, Glöckchen, kling.

Hell erglüh´n die Kerzen, öffnet mir die Herzen,

will drin wohnen fröhlich, frommes Kind, wie selig.

Kling, Glöckchen, klingelingeling kling, Glöckchen, kling.

Macht hoch die Tür

1. Macht hoch die Tür´, die Tor´ macht weit,

es kommt der Herr der Herrlichkeit,

ein König aller Königreich,

ein Heiland aller Welt zugleich,

der Heil und Segen mit sich bringt,

der Halben jauchzt, mit Freuden singt:

Gelobet sei mein Gott,

mein Schöpfer reich von Rat.

2. Er ist gerecht, ein Helfer wert;

Sanftmütigkeit ist sein Gefährt`,

sein Königskron` ist Heiligkeit,

sein Zepter ist Barmherzigkeit;

all´ unsre Not zum End´ er bringt,

derhalben jauchzt, mit Freuden singt:

Gelobet sei mein Gott,

mein Heiland, groß von Tat.

3. O Wohl dem Land, o wohl der Stadt,

so diesen König bei sich hat!

Wohl allen Herzen insgemein,

da dieser König ziehet ein!

Er ist die rechte Freudensonn`,

bringt mit sich lauter Freud` und Wonn`.

Gelobet sei mein Gott,

mein Tröster früh uns spat.

Fröhliche Weihnacht überall

1. Fröhliche Weihnacht überall

tönet durch die Lüfte froher Schall.

Weihnachtston, Weihnachtsbaum,

Weihnachtsduft in jedem Raum.

Fröhliche Weihnacht überall

tönet durch die Lüfte froher Schall.

Darum stimmen alle ein in den Jubelton,

denn es kommt das Licht der Welt

von des Vaters Thron.

2. Fröhliche Weihnacht überall

tönet durch die Lüfte froher Schall.

Weihnachtston, Weihnachtsbaum,

Weihnachtsduft in jedem Raum.

Fröhliche Weihnacht überall

tönet durch die Lüfte froher Schall.

Licht auf dunklem Wege, unser Licht bist du,

denn du führst, die dir vertraun,

ein zu selger Ruh´.

3. Fröhliche Weihnacht überall

tönet durch die Lüfte froher Schall.

Weihnachtston, Weihnachtsbaum,

Weihnachtsduft in jedem Raum.

Fröhliche Weihnacht überall

tönet durch die Lüfte froher Schall.

Was wir anderen taten, sei getan für dich,

Dass bekennen jeder muss,

Christkind kam für mich.

Es kommt ein Schiff geladen

1. Es kommt ein Schiff, geladen

bis an sein’ höchsten Bord,

trägt Gottes Sohn voll Gnaden,

des Vaters ewigs Wort.

2. Das Schiff geht still im Triebe,

es trägt ein teure Last;

das Segel ist die Liebe,

der Heilig Geist der Mast.

3. Der Anker haft’ auf Erden,

da ist das Schiff am Land.

Das Wort will Fleisch uns werden,

der Sohn ist uns gesandt.

4. Zu Bethlehem geboren

im Stall ein Kindelein,

gibt sich für uns verloren;

gelobet muß es sein.

5. Und wer dies Kind mit Freuden

umfangen, küssen will,

muß vorher mit ihm leiden

groß Pein und Marter viel,

6. danach mit ihm auch sterben

und geistlich auferstehn,

das ewig Leben erben,

wie an ihm ist geschehn.

7. Maria, Gottes Mutter,

gelobet musst du sein.

Jesus ist unser Bruder,

das liebe Kindelein.

Maria durch ein Dornwald ging

1. Maria durch ein Dornwald ging. Kyrie eleison!

Maria durch ein Dornwald ging,

der hat in sieben Jahrn kein Laub getragen! Jesus und Maria.

2. Was trug Maria unter ihrem Herzen? Kyrie eleison!

Ein kleines Kindlein ohne Schmerzen,

das trug Maria unter ihrem Herzen. Jesus und Maria.

3. Da haben die Dornen Rosen getragen; Kyrie eleison!

Als das Kindlein durch den Wald getragen,

da haben die Dornen Rosen getragen! Jesus und Maria.

Lasst uns froh und munter sein

1. Lasst uns froh und munter sein

und uns recht von Herzen freun.

Lustig, lustig tra-le-ral-le-ra,

bald ist Nikolausabend da,

bald ist Nikolausabend da.

2. Dann stell ich den Teller raus,

Niklaus legt gewiss was drauf.

Lustig, lustig tra-le-ral-le-ra

bald ist Nikolausabend da,

bald ist Nikolausabend da.

3. Wenn ich aufgestanden bin,

lauf ich schnell zum Teller hin.

Lustig, lustig tra-le-ral-le-ra,

bald ist Nikolausabend da,

bald ist Nikolausabend da.

4. Niklaus ist ein guter Mann,

den man nicht g´nug loben kann.

Lustig, lustig tra-le-ral-le-ra,

bald ist Nikolausabend da,

bald ist Nikolausabend da.

Kommet, ihr Hirten

1. Kommet, ihr Hirten, ihr Männer und Frau`n

kommet, das liebliche Kindlein zu schaun.

Christus, der Herr, ist heute geboren,

den Gott zum Heiland euch hat erkoren.

Fürchtet Euch nicht!

2. Lasset uns sehen in Bethlehems Stall,

was uns verheißen der himmlische Schall.

Was wir dort finden, lasset uns künden,

lasset uns preisen in frommen Weisen.

Halleluja!

3. Wahrlich, die Engel verkündigen heut´

Bethlehems Hirtenvolk gar große Freud`.

Nun soll es werden Friede auf Erden,

den Menschen allen ein Wohlgefallen.

Ehre sei Gott!

Am Weihnachtsbaume die Lichter brennen

1. Am Weihnachtsbaum die Lichter brennen,

wie glänzt er festlich lieb und mild,

als spräch er: wollt in mir erkennen

getreuer Hoffnung stilles Bild.

2. Die Kinder sehn mit hellen Blicken,

das Auge lacht, es lacht das Herz.

O fröhlich-seliges Entzücken,

die Alten schauen himmelwärts.

3. Zwei Engel sind hereingetreten,

kein Auge hat sie kommen sehn.

Sie gehen zum Weihnachtstisch und beten

und wenden wieder sich und gehen.

4. Gesegnet seid ihr alten Leute,

gesegnet sei du kleine Schar.

Wir bringen Gottes Segen heute

dem braunen wie dem weißen Haar.

5. Kein Ohr hat ihren Spruch vernommen,

unsichtbar jedes Menschen Blick

sind sie gegangen wie bekommen,

doch Gottes Segen blieb zurück.