Gefahr für Leib und Leben (22.9.): Warnung vor Taifun mit Geschwindigkeit von 222 km/h

Es besteht Gefahr für Leib und Leben. Auswärtiges Amt warnte am 21.9.2025 vor Taifun. (Symbolbild)
Xu Weijie/dpaAm 21.9.2025 aktualisierte das Auswärtige Amt seine Reise- und Sicherheitshinweise und warnt Deutsche vor einem Taifun mit Windgeschwindigkeiten bis zu 222 km/h! Um welches Land es geht und welche Sicherheitshinweise die Regierung an deutsche Urlauber und Reisende gibt.
Der Taifun Ragasa wird zur Gefahr für Leib und Leben
Der Taifun Ragasa (Nando) zieht aktuell über das Philippinische Meer in Richtung Norden der Insel Luzon der Philippinen. Das berichtet die philippinische Wetterbehörde Pagasa. Prognosen warnen davor, dass der massive Tropensturm am 22.9.2025 am Nachmittag oder am Abend insbesondere auf die Inselgruppen Batanes und Babuyan trifft und bis zum 23.9.2025 andauert. Der Taifun kann Windgeschwindigkeiten bis zu 222 km/h erreichen und starke Regenfälle mitbringen. Im Nordosten von Cagayan wird Stufe 3 erwartet. Für große Teile von Cagayan, Isabela, Ilocos Norte und angrenzende Gebiete wird Stufe 2 vorausgesagt. In Central Luzon und im Norden von Quezon wird Stufe 1 erwartet.
Die Behörden warnen vor starke Regenfällen, Orkanböen, Überschwemmungen und Erdrutschen. Es besteht Gefahr für Leib, Leben und Besitztümer. Die lokalen Behörden haben in den nördlichen Küstenregionen von Luzon, darunter Mindoro und niedrig gelegene Gebiete in der Nähe der Küste bereits Evakuierungen eingeleitet.
Evakuieren und Vorräte auffüllen: Darum bittet das Auswärtige Amt die Deutschen auf den Philippinen
Das Auswärtige Amt ruft Deutsche auf den Philippinen dazu auf, den Evakuierungsaufforderungen der Behörden ernst zu nehmen und die Anweisungen zu befolgen. Die lokalen Wetter- und Sicherheitsmeldungen sollen als zusätzliche Orientierung dienen. Außerdem bittet das Auswärtige Amt darum, sich laufend über den Wetternachrichtendienst Pagasa zu informieren. Deutsche auf den Philippinen sollten sich darauf einstellen, dass die Behörden und Geschäfte nur eingeschränkt geöffnet sein könnten und sollten ihre Vorräte auffüllen.
