MOZ+MOZ+Angriff auf EU-Vertretung in Kiew
: Putins ausgestreckter Mittelfinger Richtung Europa

Während in EU und Nato darüber diskutiert wird, wie man im Falle einer Waffenruhe Sicherheitsgarantien für die Ukraine leisten kann, bombt Russland weiter – und schreckt auch nicht davor zurück, die EU-Vertretung ins Visier zu nehmen. Das Zeichen ist eindeutig.
Kommentar von
Stefan Kegel
Berlin
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Treffen von Trump und Putin: 16.08.2025, USA, Joint Base Elmendorf-Richardson: Der russische Präsident Wladimir Putin spricht während einer Pressekonferenz mit US-Präsident Trump auf der Joint Base Elmendorf-Richardson. Foto: Julia Demaree Nikhinson/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Vor nicht einmal zwei Wochen trafen sich Russlands Präsident Wladimir Putin (Foto) und US-Präsident Donald Trump in Alaska, um über Frieden in der Ukraine zu sprechen. Derweil lässt Putin weiterhin ukrainische Städte fern der Frontlinie bombardieren – jetzt wurde auch die EU-Vertretung in Kiew beschädigt.

Julia Demaree Nikhinson/AP/dpa