MOZ+MOZ+Chinas Rolle im Iran-Israel-Krieg
: Ein delikater Drahtseilakt

Auch wenn sich Staatschef Xi Jinping als Friedensvermittler ins Spiel bringt, ist Pekings Handlungsspielraum im Nahostkonflikt begrenzt. Dabei hat China ein übergeordnetes Ziel.
Von
Fabian Kretschmer
Seoul
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Russischer Top-Diplomat warnt USA vor Schlag gegen Iran: ARCHIV - 14.03.2025, China, Peking: Der stellvertretende russische Außenminister Sergej Rjabkow (l-r), der stellvertretende chinesische Außenminister Ma Zhaoxu und der stellvertretende iranische Außenminister Kazem Gharibabadi treffen sich mit Journalisten nach ihrem Treffen im Diaoyutai State Guest House. China, Russland und der Iran fordern in der angespannten Lage um das iranische Atomprogramm ein Ende «aller einseitigen illegalen Sanktionen» gegen Teheran. (zu dpa: «Russland warnt USA vor direkten Angriffen auf Iran») Foto: Lintao Zhang/Pool Getty/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Zogen bislang oft an einem Strang: Russlands Vize-Außenminister Sergej Rjabkow (v.l.n.r.) mit seinen Amtskollegen Ma Zhaoxu aus China und Kazem Gharibabadi aus dem Iran im März bei Gesprächen über das iranische Atomprogramm sowie ein Ende der Sanktionen gegen den Iran.

Lintao Zhang/Pool Getty/AP/dpa