MOZ+MOZ+Dauerstreit um Rüstungsprojekt
: Deutsch-französischer Kampfjet FCAS: Zeit für eine Notlandung?

Die Kosten liegen bei rund 100 Milliarden Euro, die Hoffnungen sind groß, aber der Ärger noch größer. Wie aus dem Freundschaftsflieger FCAS ein Problemflugzeug wurde.
Kommentar von
Ellen Hasenkamp
Berlin
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Großer Bahnhof in Le Bourget: Das Modell des zukünftigen europäischen Kampfjets wird enthüllt. ⇥

dpatopbilder - 17.06.2019, Frankreich, Le Bourget: Emmanuel Macron (3.v.r), französischer Präsident, Margarita Robles (2.v.r), Verteidigungsministerin von Spanien, Florence Parly (r), Verteidigungsministerin von Frankreich, und Ursula von der Leyen (3.v.l), Verteidigungsministerin von Deutschland, Eric Trappier (2.v.l), CEO von Dassault Aviation, und Dirk Hoke (l), CEO von Airbus Defence and Space, sehen der Enthüllung eines Modells des zukünftigen europäischen Kampfjets im Rahmen der 53. Internationalen Pariser Luftfahrtausstellung auf dem Flughafen Le Bourget zu. Der Jet ist Teil des milliardenschweren Rüstungsvorhabens des Luftkampfsystems der Zukunft (FCAS). Das FCAS soll ab 2040 einsatzfähig sein und kann nicht nur Kampfflieger, sondern auch Drohnen und Satelliten steuern. Foto: Benoit Tessier/POOL Reuters/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Blauer Himmel, großer Bahnhof, kühne Träume: Das war einmal. Im Sommer 2019 wurde in Paris ein Modell des zukünftigen europäischen Kampfjets FCAS enthüllt. Mit dabei: Emmanuel Macron (3.v.r), französischer Präsident, und Ursula von der Leyen (3.v.l), damals noch Bundesverteidigungsministerin.

Benoit Tessier | dpa