MOZ+MOZ+Die CDU und das BSW
: Im Bund nicht, in den Ländern aber vielleicht doch

Nach einem kurzen Wackler von Parteichef Friedrich Merz hat die CDU ihr Verhältnis zum Bündnis Sahra Wagenknecht weitgehend geklärt – auch mit Blick auf deren Stärke in Ostdeutschland. Die SPD macht es so ähnlich, mit einem wichtigen Unterschied.
Von
Ellen Hasenkamp
Berlin
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Europawahl — Elefantenrunde: 09.06.2024, Berlin: Friedrich Merz (l-r), CDU-Bundesvorsitzender und Unionsfraktionsvorsitzender, Christian Lindner, Bundesminister der Finanzen und FDP-Parteivorsitzender, Lars Klingbeil, SPD-Bundesvorsitzender, Alice Weidel, Fraktionsvorsitzende und Parteivorsitzende der AfD, und Sahra Wagenknecht, Parteivorsitzende vom Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW), nehmen an der Elefantenrunde der Parteivorsitzenden im Studio von RTL/NTV nach der Europawahl teil. (zu dpa: «Kann die CDU im Osten mit dem BSW? Merz auf Distanz zu Wagenknecht») Foto: Kay Nietfeld/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Verschränkte Arme oder ausgestreckte Hände? Friedrich Merz, CDU-Chef, will auf Bundesebene mit Sahra Wagenknecht und ihrer Partei nichts zu tun haben. Auf Landesebene sieht das schon anders aus.

Kay Nietfeld/dpa