MOZ+MOZ+Drogen in Hennigsdorf
: Wenn Bier und Pizza zu Codes werden – das Urteil gegen den Dealer

Wer in Hennigsdorf Cannabis brauchte, für den war Marvin G. eine gute Adresse. Fix im Chat bestellt, schnell geliefert. Vor dem Urteilsspruch stand die Frage: Muss er ins Gefängnis, oder kommt er mit Bewährung davon?
Von
Roland Becker
Hennigsdorf
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Seit seinem 14. Lebensjahr kifft der Angeklagte aus Schildow (Symbolbild). Der junge Vater musste sich nun wegen Drogenhandels vor dem Landgericht Neuruppin verantworten.

ARCHIV - 30.11.2006, Bayern, Würzburg: Ein Mann raucht einen Joint mit Marihuana. Der Konsum von Tabak, Alkohol und illegalen Drogen ist in Deutschland nach wie vor zu groß. (zu dpa "Jahrbuch Sucht: zu viel Tabak, Alkohol und illegale Drogen" vom 28.03.2018) Foto: Daniel Karmann/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Einen florierenden Handel vor allem mit Cannabis hat ein heute 24-Jähriger in Hennigsdorf betrieben. Dabei verkaufte er die Drogen auch an Minderjährige. Am Landgericht Neuruppin wurde jetzt gegen ihn das Urteil gesprochen. (Symbolfoto)

Daniel Karmann/dpa